Wie Sportmarken während und nach Corona klingen

Carl-Frank Westermann, Geschäftsführer von Wesound, ist einer der Experten beim Branchentreff "Sport & Marke".

Sport und Marke bringt am 11. Mai 2020 virtuell Sportler, Sponsoren, Medien und Dienstleister zusammen (LEADERSNET berichtete). Experten aus allen Bereichen stehen Rede und Antwort. 

Einer der Referenten ist Carl-Frank Westermann, Geschäftsführer von Wesound. Audio gewinnt an Bedeutung, auch in Zeiten von Corona erweitern Sprachnachrichten, Videokonferenzen und Webinare das Audio-Kommunikationsfeld enorm. Westermann erläutert, was eine starke auditive Marke ausmacht, wo die Chancen für das Sportbusiness liegen und und wie Sport-Marken, Athleten oder Fußballclubs klingen sollen.

Nicht dem Zufall überlassen

"Warum und wie sie klingen, ist die entscheidende Frage. Hier müssen sich Marken mehr Gedanken machen. Der Zuwachs an Audio-Anwendungen erfordert von den Marken, ihren Klang nicht dem Zufall zu überlassen. Der Sound der Marke sollte immer auf einer strategischen Entwicklung und bewusst getroffenen Entscheidungen in der Umsetzung beruhen", so Westermann. Im Visuellen haben Marken gelernt, ihr Design als Übersetzung der DNA der Marke, ihrer Werte und ihrer Haltung zu verstehen. In der Entwicklung eines Audio Brandings stellt man natürlich auch den Markenkern in den Mittelpunkt. "Die Übersetzung dieses inhaltlichen Fundaments gemeinsam anzugehen und als Grundlage für ein Sound Konzept zu nutzen ist eine spannende Grundlagen-Arbeit für die Sportmarke und ihre Sound Agentur. Diese sollte methodisch professionell erfolgen", sagt Westermann. (red)

sport-marke.at

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