Wie haben Sie die vergangenen Monate im Handel erlebt?
Ich habe den Handel vor allem als eines erlebt – zweigeteilt. Mit der E-Commerce-Branche, die boomt wie nie, dem Stationärhandel, der mehr kämpft denn je. Als UNITO sind wir in der ersten Geschäftsjahreshälfte ordentlich im zweistelligen Bereich gewachsen. Der Handel ist im größten Transformationsprozess überhaupt. Das heißt nicht, dass der Stationärhandel verschwindet – er braucht Geschäftsmodelle, die stationär und digital verbinden.
Welche Kundenwünsche und -bedürfnisse beobachten Sie aktuell?
In Zeiten von Corona wurde vielen bewusst, dass man Möbel oder große Elektrogeräte nicht anschauen gehen muss. Im Living-Segment etwa haben wir um 41 Prozent zugelegt. Die Veränderungen im Kaufverhalten gehen von den Konsument*innen aus. Es wird bewusst online bei uns gekauft, weil wir neben guten Preisen und ständiger Warenverfügbarkeit durch die CO2-neutrale Zustellung mit der Post emissionsfreie Lieferung garantieren. Nachhaltigkeit fließt immer mehr in die Kaufentscheidung ein.
Was unterstützt Sie in der Kundenkommunikation?
PAYBACK unterstützt uns bei OTTO, zielgerichtet viele Tausende Kund*innen über verschiedene Touchpoints individuell anzusprechen. Wir bekommen eine große Verbreitung in Österreich, profitieren von guten Kund*innen, hohem Neukund*innenpotenzial. Ein eigenes Punktesammelsystem ist für uns nicht sinnvoll. Daten aus einem übergreifenden Programm zu nutzen, aber sehr wohl. Das spart uns internen Aufwand, bewahrt Konsument*innen vor einer Kundenkartenflut. PAYBACK ist somit für beide Seiten ein Gewinn.
Welche Bedeutung hat dabei das Thema Multichannel?
In erster Linie sind wir da, Kund*innenbedürfnisse zu decken – aber auch, um diese zu wecken. Kund*innen wechseln oft binnen kürzester Zeit den Kanal. Deshalb setzen wir Kampagnen nach einer Full-Funnel-Logik um. Dafür benötigen wir einen breiten Mix an Kommunikationskanälen. PAYBACK ergänzt, erweitert unsere Marketing-Maßnahmen optimal.
payback.at
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