Fotos von der Jahres-PK der Automobilwirtschaft
Diese Marken und Modelle hatten bei den Autokäufern 2025 die Nase vorn

2025 wurden in Österreich deutlich mehr neue Pkw verkauft als 2024. Während beim Gesamtmarkt drei alte Bekannte am Treppchen landen, macht sich bei den Privatkund:innen der Sparwille bemerkbar – hier führen zwei Dacia-Modelle das Ranking an. Private haben im Vorjahr auch deutlich mehr E-Autos gekauft. Importeure und Handel fordern ein digitales "Pickerl" und die Abschaffung der NoVA.

Am 14. Jänner 2026 fand im Haus der Industrie in Wien die traditionelle Jahrespressekonferenz der Automobilwirtschaft inklusive der Bekanntgabe der Kfz-Zulassungen des Vorjahres statt. Dabei wurden gemeinsam mit der Statistik Austria die offiziellen Zahlen und Daten zum österreichischen Automobilmarkt 2025 präsentiert sowie ein Ausblick auf 2025 gegeben. Präsentiert wurden die Analysen, Ergebnisse und Erwartungen von Brigitte Allex, Bereichsleiterin Kraftfahrzeuge und Straßenverkehrssicherheit Statistik Austria, Günther Kerle, Sprecher der österreichischen Automobilimporteure, Klaus Edelsbrunner, Bundesgremialobmann Fahrzeughandel in der Wirtschaftskammer, und Franz Weinberger, Sprecher der Nutzfahrzeugimporteure in Österreich. Moderiert wurde die Pressekonferenz von Christian Pesau, Geschäftsführer Verband der Automobilimporteure in der Industriellenvereinigung.

Zunächst hatte Brigitte Allex das Wort. Laut Statistik Austria erreichte der österreichische Automarkt im Jahr 2025 mit insgesamt 284.978 Pkw-Neuzulassungen den höchsten Stand seit 2019, als 329.363 Fahrzeuge erstmals zugelassen wurden. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies ein Plus von 12,3 Prozent (2024: 253.789).

Im Jahresverlauf zeigte sich eine überwiegend dynamische Entwicklung. Besonders kräftige zweistellige Zuwächse wurden im Juli (31,6 %), September (29,4 %), August (25,3 %), Mai (22,7 %), November (20,5 %) sowie im Jänner und April (jeweils 16,5 %) verzeichnet. Auch der Oktober legte mit 11,4 Prozent deutlich zu. Positiv entwickelten sich darüber hinaus der Dezember mit einem Plus von 3,2 Prozent sowie der März mit einem Zuwachs von einem Prozent. Rückgänge im Vergleich zu den jeweiligen Vorjahresmonaten gab es lediglich im Juni (−9,2 %) und im Februar (−2,0 %).

Alternative Antriebe weiter auf dem Vormarsch

Eine deutliche Zunahme verzeichneten erneut Pkw mit alternativen Kraftstoffarten. Elektrofahrzeuge erreichten 60.651 Neuzulassungen, was einem Plus von 16.029 Einheiten bzw. 35,9 Prozent entspricht. Ihr Marktanteil lag bei 21,3 Prozent. Benzin-Hybridfahrzeuge kamen auf 97.143 Neuzulassungen (+30.471; +45,7 %) und stellten damit mit einem Anteil von 34,1 Prozent die stärkste Antriebsform dar. Auch Diesel-Hybridfahrzeuge legten leicht zu und erreichten 14.721 Neuzulassungen (+375; +2,6 %), was einem Marktanteil von 5,2 Prozent entspricht.

In Summe entfielen damit 60,5 Prozent aller Pkw-Neuzulassungen auf alternative Antriebsarten, was einem Anstieg von 37,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Demgegenüber setzte sich der langjährige Rückgang bei konventionellen Antrieben fort. Die Neuzulassungen von Diesel-Pkw sanken um 25,2 Prozent auf 33.004 Fahrzeuge, ihr Marktanteil lag bei 11,6 Prozent. Auch Benzin-Pkw verloren an Bedeutung: Mit 79.457 Neuzulassungen wurde ein Minus von 5,4 Prozent verzeichnet, der Anteil betrug 27,9 Prozent. Insgesamt erreichten konventionelle Kraftstoffarten nur mehr einen Anteil von 39,5 Prozent und gingen gegenüber 2024 um 12,2 Prozent zurück.

Privatpersonen treiben Elektro-Zuwächse

Von allen im Jahr 2025 neu zugelassenen Pkw entfielen 63,4 Prozent auf juristische Personen, Unternehmen und Gebietskörperschaften, während 36,6 Prozent auf private Fahrzeughalter:innen entfielen. Dabei seien alternativ betriebene Neuwagen nicht nur bei Firmenkäufer:innen, sondern zunehmend auch bei Privaten gefragt gewesen. So seien von Privatpersonen um 71,5 Prozent mehr Elektro-Pkw, um 67,4 Prozent mehr Benzin-Hybrid-Pkw und um 39,5 Prozent mehr Diesel-Hybrid-Pkw zugelassen worden als im Jahr zuvor. Rückgänge wurden hingegen bei Benzin-Pkw (−2,1 %) und Diesel-Pkw (−20,3 %) beobachtet.

Der Anteil rein elektrisch angetriebener Fahrzeuge an den privaten Neuzulassungen stieg damit weiter an und erreichte 29,6 Prozent, nach 23,5 Prozent im Jahr 2024 und 20,6 Prozent im Jahr 2023.

Die beliebtesten Marken, Modelle und E-Autos

  • Top 20 Marken

Keine große Überraschung ist, dass die Kernmarke von Volkswagen Marktführer bleibt. Konkret waren VW (Anteil: 14,2 %), Skoda (10,6 %) und BMW (6,7 %) die Top-3-Pkw-Marken bei den Neuzulassungen 2025. Im Vergleich zum Vorjahr konnten alle Top-10-Marken steigende Zulassungszahlen verzeichnen.

Die Neuzulassungen sind bei Cupra (+66,9 %), Dacia (+22,8 %), Skoda (+17,9 %), Hyundai (+13,7 %) und VW (+12,8 %) im zweistelligen Bereich angestiegen. Einstellige Zugewinne wurden bei Audi (+8,7 %), Mercedes (+8,2 %), Seat (+3,3 %), Toyota (+1,7 %) und BMW (+1,1 %) beobachtet.

Marke

Stückzahlen

Marktanteil

VW

40.581

14,2 %

Skoda

30.087

10,6 %

BMW

19.216

6,7 %

Audi

16.565

5,8 %

Dacia

13.231

4,6 %

Mercedes

13.228

4,6 %

Hyundai

12.923

4,5 %

Seat

12.768

4,5 %

Toyota

11.323

4,0 %

Cupra

11.219

3,9 %

Renault

9.326

3,3 %

Peugeot

9.200

3,2 %

Ford

8.163

2,9 %

Opel

8.123

2,9 %

BYD

6.899

2,4 %

Mazda

6.727

2,4 %

Kia

6.326

2,2 %

Tesla

6.205

2,2 %

MG

5.461

1,9 %

Citroën

5.303

1,9 %

Betrachtet man nicht den Gesamtmarkt, sondern nur jenen der Privatkund:innen, zeigt sich ein anderes Bild. Hier hatte zwar ebenfalls Volkswagen die Nase vorn, gefolgt von Dacia und Skoda. Dabei zeigt sich, dass die Österreicher:innen beim Autokauf offenbar mehr aufs Börserl schauen und eher zu günstigen Modellen greifen.

  • Top 10 Modelle

Dieser Trend macht sich auch beim Modellranking bemerkbar. Am Gesamtmarkt landete der Skoda Octavia auf Platz 1, vor VW Golf und BMW X1. 

Modell / Typ

Stückzahlen

Marktanteil

Skoda Octavia

7.892

2,8 %

VW Golf

6.744

2,4 %

BMW X1

5.218

1,8 %

Seat Ibiza

5.137

1,8 %

Toyota Yaris

4.521

1,6 %

VW Tiguan

4.492

1,6 %

Tesla Model Y

4.342

1,5 %

Skoda Karoq

4.332

1,5 %

Skoda Fabia

4.266

1,5 %

Dacia Sandero

4.220

1,5 %

Betrachtet man hier nur den Markt der Privatkund:innen, zeigt sich ein ähnliches Bild wie bei den Marken. Hier hatte im Vorjahr nämlich der Dacia Sandero die Nase vorn. Auf den weiteren Podiumsplätzen folgen sein Markenbruder Duster und der Skoda Fabia. Auch das zeigt, dass bei vielen Konsument:innen das Geld für Großanschaffungen aktuell nicht so locker sitzt.

  • Top 10 Elektroautos

Bei den Elektroautos wurde Tesla vom Thron gestoßen. Zwar führt der US-Autobauer mit dem Model Y das Modellranking nach wie vor an, doch bei den Marken landet Tesla "nur" noch auf Platz 3 (Marktanteil: 10,2 %). Das Rennen um die Krone ist jedoch äußerst knapp. Auf dem obersten Stockerlplatz steht BMW (10,9 %), dicht gefolgt von VW (10,8 %). Der Viertplatzierte, Skoda, wird wie Tesla mit einem Marktanteil von 10,2 Prozent ausgewiesen.

Modell / Typ

Stückzahlen

Marktanteil

Tesla Model Y

4.342

7,2 %

Skoda Elroq

3.179

5,2 %

Skoda Enyaq

2.990

4,9 %

BMW X1

2.405

4,0 %

BYD Sealion

2.105

3,5 %

VW ID.7

2.099

3,5 %

Renault R5

2.017

3,3 %

VW ID.3

1.967

3,2 %

Audi Q6

1.931

3,2 %

Tesla Model 3

1.811

3,0 %

CO₂-Emissionen weiter rückläufig

Parallel zur Verschiebung der Antriebsarten gingen auch die durchschnittlichen CO₂-Emissionen der neu zugelassenen Pkw weiter zurück. Nach dem WLTP-Testverfahren lagen die vorläufigen Emissionen ohne Elektro- und Wasserstofffahrzeuge im Jahr 2025 bei durchschnittlich 122 Gramm pro Kilometer (2024: 129 g/km; 2023: 130 g/km). Unter Einbeziehung von Elektro- und Wasserstoff-Pkw sank der Wert auf 96 Gramm pro Kilometer (2024: 106 g/km; 2023: 104 g/km).

Pkw mit Benzinantrieb wiesen im Schnitt einen CO₂-Ausstoß von 134 Gramm pro Kilometer auf und lagen damit auf dem Niveau des Vorjahres. Diesel-Pkw kamen hingegen auf durchschnittlich 153 Gramm pro Kilometer, nach 149 g/km im Jahr 2024 und 146 g/km im Jahr 2023.

Importeure und Händler zufrieden, aber...

Nach der Präsentation der Zahlen übernahmen die drei Herren das Wort. Da sich der österreichische Automobilmarkt im Jahr 2025 trotz herausfordernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen deutlich hat, zeigten sich die Importeure zufrieden. Diese Entwicklung sei "äußerst erfreulich", erklärte Günther Kerle. Angesichts der angespannten gesamtwirtschaftlichen Lage sei der Zuwachs überraschend ausgefallen, so Kerle. Mit nahezu 285.000 Neuzulassungen nähere sich der Markt wieder dem Niveau der Jahre vor der Corona-Pandemie an, wenngleich weiterhin Aufholpotenzial bestehe.

Auch Klaus Edelsbrunner, Obmann des Bundesgremiums Fahrzeughandel, sprach von einer spürbaren Stabilisierung. Der österreichische Fahrzeughandel blicke wieder mit vorsichtigem Optimismus in die Zukunft. Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung seien jedoch technologieoffene Mobilitätskonzepte sowie "verlässliche, einfache Regeln". Wer Investitionen und Beschäftigung sichern wolle, müsse Gesetzgebung planbar, transparent und praxistauglich gestalten, betonte Edelsbrunner.

Einigkeit herrschte bei den Branchenvertreter:innen darüber, dass der durchschnittliche CO₂-Ausstoß neu zugelassener Fahrzeuge seit Jahren sinke. Auch 2025 habe sich dieser Trend fortgesetzt. Bei Neufahrzeugen mit Verbrennungsmotor sei der durchschnittliche Ausstoß auf 122 Gramm pro Kilometer zurückgegangen. Unter Einbeziehung rein elektrischer Fahrzeuge liege der Wert bei 96 Gramm pro Kilometer und damit erstmals unter der Marke von 100 Gramm pro Kilometer.

Mit Blick auf Markttrends führte Kerle aus, dass mehr als 85 Prozent der häufig kritisierten Sport Utility Vehicles (SUV) in ihrer Größe mit einem VW Golf vergleichbar seien. Vor diesem Hintergrund zeigte er wenig Verständnis für Diskussionen über mögliche höhere Parkgebühren. Zudem sprach sich Kerle für eine Aufweichung der EU-Flottenziele aus, um hohe Strafzahlungen für europäische Hersteller zu vermeiden und deren internationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Hürden für E-Autos

Zur Antriebswende hielt Kerle wörtlich fest: "Wir wollen aber ganz klar betonen, dass die Mobilität der Zukunft elektrisch ist." Offen sei allerdings, in welchem Ausmaß und mit welcher Geschwindigkeit diese Transformation gelingen könne. Entscheidend sei dabei auch, welche Unterstützung seitens der Politik geleistet werde. Eine Ankaufsförderung für Elektrofahrzeuge – wie aktuell in Deutschland diskutiert – halte man nicht für notwendig, da das Angebot an E-Modellen bereits breit sei und die Preise attraktiver geworden seien, so Kerle im Konjunktiv.

Als zentrale Schwachstellen nannte er hingegen die unzureichende Ladeinfrastruktur, hohe Strompreise an Ladesäulen sowie unübersichtliche Zahlungsmodalitäten. Hier seien sowohl nationale als auch europäische Entscheidungsträger:innen gefordert. Kritisch äußerte sich Kerle auch zur Einführung der motorbezogenen Versicherungssteuer für reine Elektrofahrzeuge, wodurch ein wesentlicher Vorteil gegenüber Verbrennern entfallen sei. Umso wichtiger sei es, dass Sachbezugsbefreiung und Vorsteuerabzug für E-Mobilität erhalten blieben.

Ruf nach digitalem "Pickerl"

Beim Thema Bürokratieabbau zeigte sich Kerle zurückhaltend. Das jüngst präsentierte Maßnahmenpaket der Bundesregierung enthalte zwar zahlreiche Einzelmaßnahmen, ein "großer Wurf" sei jedoch nicht erkennbar. Besonders die Verlängerung der Intervalle für die §-57a-Überprüfung betreffe den Automobilhandel und die Werkstätten erheblich. Auch wenn eine Anpassung an künftige EU-Regelungen nachvollziehbar sei, gehe dies mit einem gewissen Sicherheitsverlust einher. Diese Maßnahme als Bürokratieabbau zu bezeichnen, sei aus Sicht der Branche schwer nachvollziehbar.

Deutlich effizienter wäre nach Ansicht der Importeur:innen die Abschaffung des physischen §-57a-Pickerls und die vollständige Digitalisierung der wiederkehrenden Begutachtung. Eine digitale Plakette wäre zeitgemäß, ökologisch sinnvoll und würde Produktions- sowie Verwaltungsaufwand reduzieren. Warum die Autobahnvignette digitalisiert werden konnte, das Pickerl jedoch nicht, sei nicht nachvollziehbar, so Kerle.

Für Abschaffung der NoVA

Besonders scharf fiel die Kritik an der Normverbrauchsabgabe aus. Seit ihrer Einführung im Jahr 1992 habe eine Vielzahl an Gesetzesänderungen zu einer stetigen Erhöhung der Komplexität geführt. Die jährlich wechselnde Berechnungsformel sowie zahlreiche Sonderregelungen machten eine korrekte betriebliche Umsetzung – auch in IT-Systemen – zu einer kaum lösbaren Aufgabe. Die einschlägigen Erläuterungen umfassten mittlerweile 383 Seiten; ein vergleichbares Steuermodell gebe es in Europa nicht. Ursprünglich als Ersatz für die Luxussteuer eingeführt, sei die NoVA heute ein unübersichtliches Steuergesetz ohne erkennbaren Lenkungseffekt. Aus Sicht der Branche gehöre sie abgeschafft.

Alternativ wurde eine einfache Zulassungssteuer nach internationalem Vorbild oder ein grundsätzlicher Systemwechsel von einer Besitz- hin zu einer Gebrauchsbesteuerung ins Spiel gebracht. Da die NoVA bereits bei der Zulassung anfalle und unabhängig von der tatsächlichen Nutzung sei, erscheine es naheliegend, das Steueraufkommen von rund 500 Millionen Euro künftig über die Mineralölsteuer zu lukrieren.

Für das Jahr 2026 zeigte sich Kerle vorsichtig optimistisch. Erwartet werde ein maximal leichtes Plus auf rund 290.000 Pkw-Neuzulassungen.

Angespannte Lage bei Nutzfahrzeugen

Deutlich angespannter stellt sich hingegen die Lage im Bereich der schweren Nutzfahrzeuge dar. Franz Weinberger, Sprecher der österreichischen Nutzfahrzeugimporteure, berichtete von einem Anstieg der Insolvenzen im gewerblichen Gütertransport um 30 Prozent. Die Nachfrage der transportierenden Wirtschaft sei zurückhaltend, Investitionen würden verschoben und die Fahrzeugbestände tendenziell reduziert, erklärte Weinberger.

Um gegenzusteuern, forderte er positive Impulse seitens der Politik. Notwendig seien legistische Maßnahmen wie die Einführung fünfachsiger Lkw mit 40 Tonnen Gesamtgewicht nach Schweizer Vorbild oder die Abschaffung des sogenannten Nacht-60ers auf Autobahnen und Schnellstraßen.

Zur Antriebswende im Nutzfahrzeugsegment hielt Weinberger fest, dass die Transformation zu batterieelektrischen Antrieben auch bei schweren Lkw auf einem guten Weg sei. Der Anteil batterieelektrischer Lkw und Sattelzugmaschinen habe im Vorjahr in zwei Monaten bereits fünf Prozent erreicht. Um diese Entwicklung fortzusetzen, sei die Aufrechterhaltung des Förderprogramms "Emissionsfreie Nutzfahrzeuge und Infrastruktur" (ENIN) von zentraler Bedeutung.

LEADERSNET war bei der Pressekonferenz. Fotos sehen Sie in unserer Galerie.

www.automobilimporteure.at

www.statistik.at

www.wko.at/fahrzeughandel

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