Top Personal Brands-Ranking
Diese 10 Persönlichkeiten prägen LinkedIn in Österreich

Welche Personen hierzulande auf der Plattform besonders sichtbar sind, zeigt das aktuelle Ranking der "Top Personal Brands". Ein neuer Score misst dabei nicht nur Reichweite, sondern auch Aktivität, Entwicklung und Momentum.

Mit der Veröffentlichung der "Top Personal Brands 2025" hat whoranks am Montag laut eigenen Angaben erstmals ein datenbasiertes Ranking vorgelegt, das die LinkedIn-Performance von Persönlichkeiten in Österreich vergleichend abbildet. Grundlage sei der neu entwickelte whoranks Score, der nicht allein Reichweite, sondern insbesondere Dynamik, Aktivität und Entwicklung einer Personal Brand über einen längeren Zeitraum messe, heißt es von der Analyseplattform. Die Veröffentlichung geht mit einem großen Relaunch einher.

Top 10 Personal Brands Österreich 2025

Das österreichische Ranking zeigt ein breites Spektrum an Akteur:innen aus Wirtschaft, Politik, Technologie und internationaler Governance. Laut whoranks verdeutlichten die Ergebnisse, dass LinkedIn längst über klassische Selbstdarstellung hinausgewachsen sei und sich als relevanter Kanal für öffentliche Sichtbarkeit und thematische Positionierung etabliert habe. Zudem zeigt man sich überzeugt, dass die Liste für Diskussionen sorgen werde.

  1. Mike Leber – 7.8

  2. Nana Janashia – 7.4

  3. Leila Gharani – 7.1

  4. Sebastian Kurz – 6.7

  5. Markus Hörndler – 6.7

  6. Ali Mahlodji – 6.7

  7. Annette Mann – 6.7

  8. Rafael Mariano Grossi – 6.4

  9. Pascal Biese – 6.4

  10. Elisabeth Köstinger – 6.3

Angeführt wird das Ranking von Mike Leber, der sich mit einem whoranks Score von 7.8 an die Spitze setzt. Ihm folgen mit Nana Janashia und Leila Gharani zwei international geprägte Stimmen aus dem Tech- und Bildungsumfeld. Auf den weiteren Plätzen finden sich Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und internationaler Organisationstätigkeit, darunter auch Ex-Kanzler und Unternehmer Sebastian Kurz, AUA-CEO Annette Mann sowie IAEA-Generaldirektor Rafael Mariano Grossi. Auch Ali Mahlodji schafft es unter die Top 10.

Messgröße für mehr als Reichweite

whoranks zufolge liegt dem Ranking eine Kennzahl zugrunde, die sich bewusst von klassischen Social-Media-Metriken abgrenze. Followerzahlen allein seien, so die Plattform, kein verlässlicher Indikator mehr für Relevanz. Der whoranks Score berücksichtige daher neben Reichweite auch Aktivität, Interaktion sowie das zeitliche Momentum einer Personal Brand.

Ziel sei es, sichtbar zu machen, "wer wirklich performt und wer gerade Momentum aufbaut", wie das whoranks-Team betont. LinkedIn werde zunehmend professioneller genutzt, objektive Vergleichbarkeit habe bislang jedoch gefehlt, heißt es weiter.

Datenbasis, methodischer Anspruch und Relaunch

Für die Auswertung greift man laut eigenen Angaben auf eine Datenbasis von über 15.000 erfassten Personal Brands im deutschsprachigen Raum zurück. Nutzer:innen können ihre eigene Positionierung nicht nur im Vergleich zu prominenten Persönlichkeiten, sondern auch innerhalb von Branchen, Wettbewerbsumfeldern oder Peer-Gruppen analysieren.

Mit dem Relaunch der Plattform verfolgt whoranks den Anspruch, Personal Branding transparenter und datengetriebener darzustellen. Die Messung von Sichtbarkeit soll damit stärker an Performance-Kriterien angelehnt werden – vergleichbar mit Ansätzen aus dem Performance-Marketing. Das Unternehmen firmiert nun offiziell als FlexCo und hat ein sechsstelliges Investment erhalten. whoranks wurde von Emir Selimovic und Christoph Sprenger gegründet und wird vom Scaleup-Gründer Johannes Braith unterstützt (LEADERSNET berichtete).

www.whoranks.io

www.johannesbraith.com

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