T-Mobile vernetzt die Mülltonnen der "Saubermacher"

Internet der Dinge hilft Zeit und Kosten in der Abfallwirtschaft zu sparen, verbessert die Müllentsorgung und erhöht die Trennquoten.

4,3 Millionen Tonnen Müll produzieren die Österreicherinnen und Österreicher laut Bundes-Abfallwirtschaftsplan jährlich. Eine enorme und kaum vorstellbare Menge. In Kubikmeter umgerechnet wären das rund 180 Millionen Badewannen voller Abfall.

Und auch wenn Müllvermeidung, Recycling und Co. immer größer geschrieben werden: Entsorgungsunternehmen haben jetzt und wohl auch in Zukunft jede Menge zu tun. Damit das künftig effizienter geschieht, setzt das heimische Entsorgungs- und Recyclingunternehmen "Saubermacher" auf intelligente Technologien und Vernetzung. Unterstützt wird es dabei von IoT (Internet der Dinge) SIM-Karten und der damit verbundenen Konnektivität von T-Mobile.

Warum überhaupt smart Müll entsorgen?

Entsorgungsunternehmen holen Abfall in der Regel in festgelegten Intervallen ab. Das Problem dabei: Man kann nie genau sagen, ob die Tonnen zu diesem Zeitpunkt wirklich voll sind oder ob es besser gewesen wäre, erst einige Tage später mit der Entsorgung zu beginnen.

Wäre vorab nämlich bekannt, dass Mülltonnen und Container voll und damit bereit für die Abholung sind, brächte das viele Vorteile mit sich: Unternehmen könnten weitaus effizienter arbeiten, würden Kraftstoffe sparen, die Umwelt schonen und auch den Verkehr entlasten. Deshalb hat "Saubermacher" mit einer Funktechnologie von T-Mobile und Sensorik von Sloc eine innovative Lösung erarbeitet.

Mülltonnen mit Hightech-Sensoren

"Saubermacher" hat Mülltonnen mit Hightech-Sensoren ausgestattet, die über die Funktechnologie NarrowBand IoT (NB-IoT) von T-Mobile Daten übertragen. Über eine Bürger-App ergeben sich für die Nutzer verschiedene Service-Möglichkeiten: Ist die Tonne beispielsweise voll, erscheint die Information mit dem nächsten geplanten Abholtermin durch die "Saubermacher". Liegt dieser noch zu weit entfernt, kann eine Zwischenentleerung veranlasst werden. Auf Basis der gesammelten Daten kann also die gesamte Tourenplanung des Unternehmens dynamisch gestaltet werden.

Alle Vorteile der Bürger-App auf einen Blick:

  • Individuelle Abfuhrservices sind möglich
  • Übersteigen die Temperaturen in einer Tonne kritische Werte, kann eine Warnung erfolgen
  • Tonnen können automatisch Meldungen senden, wenn sie voll sind


Mehr Effizienz in der Abfallwirtschaft

"Mit T-Mobile können wir erstmals eine Sensorik auf Basis von NarrowBand IoT in der Abfallwirtschaft einsetzen", betont "Saubermacher" den Nutzen von NarrowBand IoT. Dem Unternehmen ist es so möglich, neue individuelle und flexiblere Services anzubieten. Die Abholung von Müll kann deutlich effizienter gestaltet werden. Und letztendlich hebt man sich mit dieser zukunftsgerichteten Vorgehensweise auch von der Konkurrenz ab.

Klar ist jedenfalls: Für "Saubermacher" geht es mit diesem Use Case in Sachen Digitalisierung jetzt richtig los. Denn nach dem Testen verschiedener Anwendungsfälle plant man, auf Basis der gesammelten Daten und Erfahrungen neue Geschäftsmodelle und Dienstleistungen anzubieten.

business.t-mobile.at

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Über das NarrowBand IoT von T-Mobile

Von smarten Mülltonnen über clevere Frühwarnsysteme für Bauwerke bis hin zur intelligenten Parkraumbewirtschaftung: Mit NarrowBand IoT trägt T-Mobile einen wichtigen Teil zur Entwicklung des smarten Alltages bei. Vorgänge werden dadurch sicherer sowie effizienter und der sparsame Umgang mit Ressourcen wird gefördert. Kurz: Smarte IoT-Anwendungen helfen, unsere Lebensqualität deutlich zu steigern.

Möchten auch Sie Ihre Idee in die Realität umsetzen und brauchen dafür eine sowohl kostengünstige als auch zuverlässige Funktechnologie? Dann erfahren Sie unter business.t-mobile.at/narrowband-iot mehr oder lassen Sie sich einfach telefonisch unter 0676 20333 von den T-Mobile-Spezialisten beraten.

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