Was wäre wenn man eine Community nicht nach Maximierung der Werbeeinnahmen, sondern nach einem gemeinsamen Interesse und einem gemeinsamen Ziel zusammenbringen könnte? Ganz ohne manipulierende Algorithmen und ganz ohne personenbezogene Werbung? Was, wenn man Social Media zu einem wirklich sozialen und fairen Medienprojekt umdenkt?
Genau das tun wir mit pro.earth – der Online-Plattform mit einem Ziel: Die Klimakrise bekämpfen.
Ein soziales Netzwerk, das diesen Titel verdient
"pro.earth" verbindet Menschen im gemeinsamen Streben nach einem nachhaltigeren, CO2-einsparenden Leben. Dabei werden sowohl kreative Ideen als auch alltagstaugliche Tipps der Bevölkerung veranschaulicht und eine Klimaschutz-Community aufgebaut. Durch das Vorleben umweltfreundlichen Handelns sollen Menschen inspiriert und motiviert werden, die Umwelt zu schützen.
Darauf aufbauend können User eine „Challenge“ starten: ein Vorhaben, um aktiv zur Verbesserung der CO2-Situtation beizutragen. Challenges können so zu Competitions werden und neue Standards setzen!
Ein wissenschaftlicher Beirat bürgt für die Korrektheit der Abläufe und der Beiträge.
Aber auch im Sales-Bereich bedarf es konkreter Änderungen. Vor allem kleineren Unternehmen soll regionale Onlinewerbung leicht zugänglich sein. Darüber hinaus gehen 30 % aller Werbeeinnahmen in Projekte zur CO2-Einsparung aus den Bereichen Umwelt, Energie oder Bildung.
Eine eigene Währung für das Klima
pro.earth wird noch 2022 eine eigene Währung zur Belohnung von CO2 Einsparungen, den PEC (Pro Earth Coin), starten.
"Wir befinden uns in besonders herausfordernden Zeiten, wir befinden uns inmitten einer Klimakrise. Bei vielen Menschen spürt man eine Ohnmacht angesichts all dieser Entwicklungen und genau hier möchten wir mit 'pro.earth' ansetzen. Raus aus der Machtlosigkeit und rein ins Tun, und zwar nicht alleine, sondern gemeinsam mit anderen", erklärt "pro.earth" Geschäftsführer Wolfgang Schwayda.
www.pro.earth
Entgeltliche Einschaltung