Rette sich, wer kann!

Viele Unternehmen haben bislang von den Corona-Staatshilfen profitiert, doch nun droht der Wirtschaft eine Insolvenzwelle. Schützen Sie Ihr Unternehmen davor, mitgerissen zu werden.

Nach über einem Jahr im permanenten Ausnahmezustand ist das Ausmaß der wirtschaftlichen Folgen nicht einschätzbar. Bislang federten eilig geschnürte Hilfspakete der Bundesregierung die schlimmsten Folgen ab. Experten befürchten, dass spätestens mit dem Auslaufen der Hilfen und Stundungen Ende Juni 2021 eine noch nie dagewesene Anzahl an Firmenpleiten droht.

Aufgeschobene Marktbereinigung.

Überraschend die aktuelle Insolvenzstatistik des Alpenländischen Kreditorenverbandes (AKV): trotz wiederkehrender Lockdowns, die vor allem Handel, Gastronomie und Tourismus finanziell schwer zu schaffen machten, gingen Insolvenzen um 41,4 Prozent zurück und erreichten damit einen historischen Tiefstand. 

Mehr Insolvenzen.

Doch vieles deutet darauf hin, dass drohende Insolvenzen durch die Staatshilfen nicht nachhaltig abgewendet, sondern lediglich verschleppt wurden. Denn allein die Gesamtverbindlichkeiten heimischer Unternehmen stiegen seit März vergangenen Jahres laut AKV von 2,2 auf 5,2 Milliarden Euro.

Noch bis Ende Juni ist die Insolvenzantragspflicht für Unternehmen bei Überschuldung ausgesetzt, doch ab dem zweiten Halbjahr und mit Auslaufen der Staatshilfen erwarten Experten eine massive Insolvenzwelle, die auch gesunde Unternehmen mitzureißen droht. Denn wenn Kunden oder Zulieferer, die bislang zuverlässig ihren Zahlungs- oder Lieferverpflichtungen nachkamen, ins Trudeln kommen, stellt das auch gesunde Unternehmen vor gröbere Probleme. Zu leicht reißt in der gegenwärtigen Situation das fragile Netz der Lieferkette.

Vertrauen ist gut.

Umso wichtiger, dass Unternehmen in diesen turbulenten Zeiten so vorausschauend wie möglich agieren und ihre Risiken minimieren. Je früher man entsprechende Warnsignale erkennt, desto eher lässt sich die eigene Existenz nachhaltig absichern – etwa indem man Kunden und Geschäftspartner gründlich unter die Lupe nimmt.

Eine Portfolioanalyse durch den Technologieanbieter und Datenspezialisten CRIF hilft Unternehmen dabei, drohende Folgerisiken genauer einschätzen. Laufendes Monitoring sorgt zusätzlich dafür, Veränderungen im Zahlungsverhalten von Geschäftspartnern frühzeitig zu erkennen, so dass rasch und proaktiv gegengesteuert werden kann. 

Kontrolle ist besser.

Dafür braucht es Informationen, auf die man sich verlassen kann: schnell, punktgenau, vernetzt und am besten aus einer Hand. Als führender Anbieter von Wirtschaftsinformationen in den Bereichen B2C und B2B, national wie auch international, ist CRIF ein wichtiger Partner der österreichischen Wirtschaft.

Neben bester qualitativer und quantitativer Information punktet CRIF mit eigener Technologie auf höchstem Innovationslevel, die ein effektives Risikomanagement ermöglicht. 


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