"Das Projekt soll Sozialunternehmer in der Donau-Region durch zielgerichtete Maßnahmen unterstützen"

UniCredit wird Hauptpartner des "Finance 4 Social Change-Projekts". 

UniCredit hat Ende 2017 Social Impact Banking (SIB) in Italien eingeführt. Im vergangenen Jahr wurde es in zehn weiteren Ländern der Gruppe platziert: Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Kroatien, Österreich, Rumänien, Serbien, Slowakei, Tschechien und Ungarn. Seitdem hat SIB mehr als 4.000 Kreditnehmer mit Mikrokrediten und Impact Financing unterstützt. Mit verschiedenen Finanzbildungs-Programmen wurden zudem rund 50.000 junge sowie von sozialer Ausgrenzung bedrohte Menschen gefördert. Im Jahr 2020 hat die UniCredit mittelständischen Unternehmen in Europa mehr als 6,5 Milliarden Euro bereitgestellt, um ihnen bei der Bewältigung der Covid-19-Notsituation zur Seite zu stehen

"Bei UniCredit ist Nachhaltigkeit ein Hauptbestandteil unserer DNA und der Geschäftsstrategie der Bank. Dazu gehört ein starkes Engagement in sozialen Fragen, bei denen wir immer ehrgeiziger den Wandel vorantreiben, indem wir UnternehmerInnen und Initiativen mit einer bedeutenden positiven sozialen Wirkung konkrete Unterstützung anbieten", sagt Roberta Marracino, Head of Group ESG Strategy und Impact Banking von UniCredit. Das Finance 4 Social Change-Projekt sei ein solches Beispiel, "das uns dabei hilft, unseren Beitrag zu leisten und den verschiedenen Regionen, in denen wir tätig sind, konkrete und sinnvolle Förderung zu bieten."

Motor der sozialen Entwicklung und des Fortschritts

Das F4SC-Projekt, das durch das "Danube Transnational Program" der Europäischen Union finanziert wird, fördert Sozialunternehmer und zeichnet die besten von rund 250 TeilnehmerInnen im Rahmen eines gut strukturierten Auswahlverfahrens aus. Es bietet dem Social Impact Banking von UniCredit eine perfekte Plattform, soziales Unternehmertum als Motor der sozialen Entwicklung und des Fortschritts in einer Reihe von Ländern der Bank direkt zu unterstützen: Bulgarien, Deutschland, Kroatien, Österreich, Rumänien, Serbien, Slowakei und Ungarn.

Das Projekt soll SozialunternehmerInnen in der Donau-Region durch zielgerichtete Maßnahmen unterstützen, sodass diese soziale Innovationen und Entwicklungen zum Wohl der Wirtschaft vorantreiben und dabei durch sozial orientierte Investoren finanziert werden können.

UniCredit Mitarbeiter werden an den Workshops des Social Impact Business Plan-Wettbewerbs teilnehmen, einem zentralen Bestandteil des F4SC-Projekts, und die TeilnehmerInnen mit ihrem Fachwissen begleiten. Zusätzlich werden sie an der Jury teilnehmen, die im Jahr 2021 die vier Siegerprojekte in den Jury-Sitzungen auswählt. (red)

www.interreg-danube.eu/approved-projects/finance4socialchange

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