"Internationaler Salzburger des Jahres 2018" ausgezeichnet

Land Salzburg und Club Salzburg luden zum Empfang in den Kursalon Wien.


Das Land Salzburg hat in Kooperation mit dem Club Salzburg den Titel des "Internationalen Salzburgers" des Jahres an eine Persönlichkeit aus Wirtschaft, Kunst und Kultur, Sport oder Medien, die internationale Karriere gemacht und damit zur Positionierung Salzburgs in der Welt beigetragen hat, verliehen.

Über die Auszeichnung darf sich heuer Franz Bernhard Humer freuen. "Ihn verbindet mit Salzburg ein starkes Band. Er fördert junge Wissenschafter und ist ein großer Freund der Festspiele", sagt Landeshauptmann Wilfried Haslauer. Als Trophäe hat der Preisträger einen echten "Salzburger Marmorstier" von Landeshauptmann Wilfried Haslauer überreicht bekommen. "Franz Humer hat den Weg in die weite Welt beschritten. Er führte mit Hoffmann-La Roche einen Konzern mit 95.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 53 Milliarden Schweizer Franken Umsatz und ist in den Verwaltungsräten vieler Großkonzerne sowie globaler Unternehmen tätig. Die Wurzeln in Salzburg hat er nie aufgegeben", so der Landeshauptmann weiter.

"Der heurige Preisträger ist ein Beispiel dafür, wie man es mit Ausdauer und viel Arbeit an die Spitze des internationalen Managements schafft. Mit dem Club Salzburg in Wien sind wir inzwischen eine Institution und Anlaufstelle für alle Salzburgerinnen und Salzburger, die es aus beruflichen oder privaten Gründen in die Bundeshauptstadt zieht, geworden", sagte Peter Haubner vom Club Salzburg.

Wer sich neben Bundeskanzler Sebastian Kurz, Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler, Life-Ball-Organisator Gerry Keszler, Philipp Spängler, Bankhaus Spängler, Rechtsanwalt Benedikt Suhsmann, Michael Reinartz, Vodafone, Maximilian Dasch, Salzburger Nachrichten, und vielen "Salzburgern in Wien" noch aller unter die Gäste mischte, sehen Sie hier. (jw)

www.clubsalzburg.at

Franz Bernhard Humer

Franz Bernhard Humer wurde 1946 in Salzburg geboren, maturierte dort und übersiedelte zum Jus-Studium nach Innsbruck. Danach machte er als Top-Manager international Karriere. Seine Stationen führten ihn in die USA, nach Lateinamerika, Frankreich oder auch in die Schweiz. Er war von 1998 bis 2008 Geschäftsführer und von 2001 bis 2014 teilweise gleichzeitig Präsident des Verwaltungsrates des Schweizer Pharmakonzerns Hoffmann-LA Roche. Ein besonderes Anliegen ist ihm die Förderung junger Wissenschafter. Auf der Salzburger Edmundsburg finanziert er fünf Doktorate und ist mit den jungen Menschen persönlich in Kontakt. Bereits 2006 erhielt er das Große Goldene Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich und wurde 2016 Ehrensenator der Universität Salzburg

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