Schlüsselübergabe in Wien-Leopoldstadt
Vermietungsprofi Habyt zieht ins Green Cube ein

In Wien-Leopoldstadt wurden auf sieben Geschossen 319 möblierte Studios errichtet.

Fast genau ein Jahr nach der Gleichenfeier und zwei Jahre nach der Grundsteinlegung erreichte der Green Cube den nächsten bedeutenden Meilenstein: Mit Habyt zieht das laut eigenen Angaben weltweit größte Unternehmen für flexibles Wohnen in die Räumlichkeiten im Wiener Nordbahnviertel ein. 

Temporäres Wohnen 

In der Bruno-Marek-Allee in unmittelbarer Nähe zum Verkehrsknotenpunkt Praterstern sowie zu den Freizeit- und Erholungsgebieten Prater und Donauinsel wurden 319 Studios errichtet. Nach dem erfolgreichen Start in Graz im Jahr 2023 eröffnet Habyt damit seinen zweiten Standort in Österreich und zugleich den ersten in Wien. Das Berliner Unternehmen betreibt bereits zahlreiche Häuser in Europa und Asien.

"Green Cube Vienna setzt neue Standards für Apartmenthotels", sagt Habyt-CEO Luca Bovone und fügt hinzu: "Mit erstklassigem Design, Wellnesscenter mit Sauna und Fitnessstudio, einem Kino, Co-Working-Spaces, Food- & Beverage-Angeboten und vielem mehr ermöglicht unser neuer Standort sowohl Geschäftsreisenden, die für eine Nacht einchecken, als auch Expats, die Wien für Monate zu ihrem Lebensmittelpunkt machen, einen perfekten Aufenthalt. Das ist die Zukunft von Hospitality und wir sind stolz darauf, sie in Zusammenarbeit mit Strabag Real Estate zum Leben zu erwecken."

Erol Milo, Bereichsleiter Gewerbe der Strabag Real Estate: "Ich bin stolz darauf, dass wir mit dem Green Cube erneut unter Beweis stellen konnten, dass wir als Projekt- und Quartiersentwicklerin Vorreiterin in Sachen Nachhaltigkeit, Planungssicherheit und Qualität sind, bzw. darauf, welche hochkarätigen Kooperationen sich daraus ergeben. Ich freue mich, dass das jetzt schon liebenswerte und vielfältige Nordbahnviertel mit einem hochklassigen Angebot an Serviced Apartments bereichert wird." 

Schlüsselübergabe an einen Service Apartments-Profi im Green Cube © Christian Fürthner

Nachhaltigkeit im Fokus

Statt konventionellem PU-Schaum bei den Fensterdichtungen kam Schafwollstopfschnur zum Einsatz, auch in den Zwischenwänden wurde auf natürliche Schafwolldämmung gesetzt. Ergänzt wird das nachhaltige Baukonzept durch CO₂-optimierten Beton mit reduziertem Klinkeranteil sowie begrünte Fassaden- und Dachflächen. Wie bereits beim Leuchtturmprojekt Taborama verfolgte Strabag Real Estate auch beim Green Cube einen ressourcenschonenden und umweltbewussten Ansatz in der Umsetzung.

"Nachdem wir im Taborama neue Wege in Sachen Nachhaltigkeit gegangen sind, war es mir ein Anliegen, diesen innovativen Ansatz auch im Gewerbe zu etablieren", so Green Cube-Projektleiter Reinhard Hoch und ergänzt weiter: "Ich bin überzeugt davon, dass diese neue Art des Bauens immer wichtiger wird und Kompetenz auf diesem Gebiet immer stärker nachgefragt werden wird. Umso erfreulicher, dass wir nunmehr auf zwei Projekte verweisen können, in denen wir unser Bekenntnis zum nachhaltigen Bauen unter Beweis stellen konnten."

Insbesondere durch den Einsatz von Schafwolle habe man sich im zeitgemäßen urbanen Wohnbau ein markantes Alleinstellungsmerkmal erarbeitet. Der natürliche Dämmstoff könne zur Luftreinigung beitragen, Schadstoffe aus der Raumluft filtern sowie aufgrund seiner hygroskopischen Eigenschaften Feuchtigkeit besonders gut aufnehmen. Darüber hinaus habe durch den Einsatz des klinkerreduzierten Betons ECO TB+ eine CO₂-Einsparung von rund 47 Prozent im Vergleich zu herkömmlichem Beton erzielt werden können, so das Unternehmen.

www.strabag-real-estate.com

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