Dialog- und Netzwerkplattform
IFWK bekommt drei neue Mitglieder

Eine international tätige Wirtschaftsanwältin, ein Huawei Executive Partner Manager und ein Experte für Kreislaufwirtschaft schließen sich dem Internationalen Forum für Wirtschaftskommunikation (IFWK) an.

Das Internationale Forum für Wirtschaftskommunikation (IFWK) gab kürzlich eine Erweiterung seines Mitgliederkreises um gleich drei Persönlichkeiten bekannt. Demnach sind die international tätige Wirtschaftsanwältin Stefanie Lugger, der Huawei Executive Partner Manager Roman Oberauer sowie der Experte für Kreislaufwirtschaft Roman Kutter ab sofort Teil der Organisation, die sich als Wissens- und Dialogplattform für Opinion Leader aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien versteht.

Persönliche Kontakte im Fokus

"Die persönlichen Kontakte hier im IFWK sind besser als LinkedIn", meinen die drei Neo-Mitglieder unisono. Diese Wahrnehmung steht auch in Einklang mit dem Gründungsgedanken von Initiator Rudolf J. Melzer, der selbst betont: "Bereits vor dem Social-Media- und KI-Hype war mir klar, dass qualitätvoller persönlicher Austausch zwischen Menschen nicht durch Online-Chats und Infos aus dem Netz komplett ersetzt werden kann."

Aus der eigenen Bubble heraustreten

Warum man sich für eine Mitgliedschaft entschieden hat, erklärt Anwältin Stefanie Lugger wie folgt: "Mir ist wichtig, aus der eigenen Bubble heraustreten und für ein paar Stunden in andere Bereiche eintauchen zu können. Diese Möglichkeit geben mir die vielfältigen Themen-Abende."

Huawei Executive Partner Manager Roman Oberauer verweist darauf, dass das IFWK die Sichtbarkeit von Personen, Firmen und Organisationen erhöhen könne. Dieses Thema gewinne zunehmend an Relevanz, denn: "Unternehmen versuchen natürlich immer, möglichst gut zu wirtschaften. Sie vergessen nur leider allzu oft auf die Kommunikation darüber."

Dem stimmt auch Roman Kutter, Experte für Kreislaufwirtschaft beim Recycling-Broker Imavida, zu und betont die Bedeutung des Netzwerks: "Neben dem wertvollen Austausch ist es eine gute Möglichkeit, um das Thema Nachhaltigkeit, speziell im Bereich rund um Verpackungen und den neuen gesetzlichen Vorgaben greifbar zu machen und in der Wirtschaft, aber auch bei den Medien zu schärfen."

www.ifwk.net

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