Fotos des Events von Hankus3sixty und Inamera
Wirtschaft und Wissenschaft trafen sich zum vertrauensvollen Dialog in Wien

Abseits digitaler Oberflächlichkeit setzten Hankus3sixty und Inamera ein Zeichen für den Wert persönlicher Beziehungen. Bei einem informellen Treffen in den Räumlichkeiten der Kleinen Zeitung kamen zahlreiche Persönlichkeiten zusammen, um vertrauensvolle Kontakte im echten Leben zu knüpfen und zu vertiefen.

In einer zunehmend digitalisierten Welt bleibt der persönliche Austausch die wichtigste Basis für nachhaltige Beziehungen. Um diesen direkten Dialog zu fördern, luden Hankus3sixty, Inamera und die Kleine Zeitung zu einem speziellen Netzwerkabend nach Wien ein, der zahlreichen Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Gesellschaft Raum für offenen Austausch bot.

Wert des persönlichen Austauschs

Verantwortet wurde das Event, das nachhaltige Beziehungen und vertrauensvolle Kontakte abseits digitaler Oberflächen fördern sollte, von Stefanie Koch (Kleine Zeitung), Gerlinde Layr-Gizycki (Inamera) und Magdalena Hankus (Hankus3sixty). 

In den Räumlichkeiten der Kleinen Zeitung hob Koch die traditionsreiche Rolle des Mediums hervor. Seit über 121 Jahren verbinde die zweitgrößte Tageszeitung des Landes exzellenten Regionaljournalismus mit einer nationalen Leserschaft. Dies sei mediales Networking mit Tradition und Vision für die digitale Zukunft.

Hankus betonte die Unverzichtbarkeit des analogen Dialogs. Das persönliche Erlebnis und Gespräch könne nicht durch digitale Verbundenheit ersetzt werden. "Der Erfolg von Veranstaltungen liegt darin, Gemeinschaften aufzubauen und deren Austausch zu fördern", erklärte Hankus. Das "Menscheln" gewinne zunehmend an Bedeutung und bilde das Fundament für wirtschaftlichen Erfolg.

Layr-Gizycki schloss an diese Gedanken an und zog eine Parallele zur Historie. Was internationale Technologiekonzerne heute mit millionenschweren Studien wissenschaftlich untersuchten, sei in der österreichischen Salon- und Beziehungskultur seit Jahrhunderten gelebte Praxis. "Nachhaltige Netzwerke und persönliche Begegnungen schaffen Vertrauen – und Vertrauen wiederum ist die Grundlage für psychologische Sicherheit in Teams und Organisationen", hielt die Initiatorin des WU EA Cross Mentoring & Executive Development Programmes fest. Diese sogenannte "Psychological Safety" gelte laut aktuellen Studien als einer der wesentlichsten Faktoren für Innovationskraft, Mitarbeiterbindung und High Performance.

Unter den Gästen

Zum zwangslosen Austausch trafen sich unter anderem Ramira Barcal (IMS), Daniel Berger (Metagro), Maria Berger (Oesterreichische Entwicklungsbank), Andreas Brenner (Atos), Valerie De-Icco Streibel (FAS Research), Michaela Dietl-Drack (Bankhaus Spängler), Christine Dominka-Kiss (Österreichische Post), Jörg Fessler (Unique), Wolfgang Fischer (DDSG Blue Danube), Andrea Fronaschütz (Gallup), Sandra Gaisch (Brooksmiller), Thomas Gangl (Arc Trust), Wolfgang Gleissner (Berater), Daniela Gürtler (Greco), Marlene Hanschitz-Halikias (Grant Thornton), Michael Hora (Flughafen Wien), Andreas Janzek (Kleine Zeitung), Alexandra Kaszay (Spanische Hofreitschule), Wolfgang Layr (Volksbank), Awi Lifshitz (weXelerate), Ralf-Wolfgang Lothert (Unternehmer), Eva Mandl (Himmelhoch), Ilona Perrot (Atout France), Haubenköchin Jacqueline Pfeiffer (Die Cuisinière & Der Connaisseur), Diego Rainer (Bundespräsidentschaftskanzlei), Andrea Sassen-Abfalter (Oesterreichische Kontrollbank), Dominik Schrott (Abgeordneter zum Nationalrat a.D.), Liliana Simon (EFS), Matthias Simperl (A1), Bernadette Sprung (Innocent) oder Thomas Strachota (Asteria Medien).

Einen Eindruck von der Veranstaltung können Sie sich mittels Galerie verschaffen.

www.hankus.at

www.inamera.at

www.kleinezeitung.at

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