Fotos vom "Charge Forward"-Event
OMV eMotion und Polestar machen bei E-Mobilität gemeinsame Sache

Die Kooperation bietet Fahrer:innen der E-Auto-Marke in Österreich ein exklusives Ladeangebot zu speziellen Konditionen. Vorgestellt wurde die strategische Kooperation bei einem Event in Wien, bei dem auch über die Herausforderungen der Mobilitätswende diskutiert wurde.

OMV eMotion und Polestar haben eine strategische Kooperation im Bereich Elektromobilität und Ladeinfrastruktur gestartet. Vorgestellt wurde die Zusammenarbeit am Mittwochabend bei der Veranstaltung "Charge Forward" im Polestar Space Wien, an der rund 80 geladene Gäste aus Medien, Wirtschaft und Mobilitätsbranche teilnahmen.

Expertendiskussion

Im Rahmen der Veranstaltung diskutierten Eric Schulze, Senior Vice President Retail Mobility & Convenience bei OMV, Matthias Schabetsberger, Geschäftsführer von Polestar Österreich, sowie Valentina Leis, Corporate Strategy & Business Transformation bei der AVL Group, über Herausforderungen der Mobilitätswende und neue Kooperationsmodelle.

Schulze betonte, Elektromobilität benötige einfache Lösungen, die Kund:innen ohne Umwege nutzen können. "Mit OMV eMotion schaffen wir gemeinsam mit Polestar ein Angebot, das den Ladeprozess komfortabel gestaltet und Vertrauen in den Umstieg auf elektrische Mobilität stärkt", so Schulze. Schabetsberger verwies darauf, dass die Mobilitätswende nur im Zusammenspiel verschiedener Akteur:innen gelingen könne. "Indem wir gemeinsam attraktive Angebote schaffen, machen wir E-Mobilität zur naheliegenden Entscheidung, die sich einfach und ohne Kompromisse in den Alltag integrieren lässt", sagte der Polestar-Österreich-Chef.

Exklusives Ladeangebot

Doch zurück zur Kooperation der beiden Unternehmen, deren Kern ein exklusives Ladeangebot für Polestar Kund:innen in Österreich ist. Diese erhalten Zugang zum OMV eMotion PremiumPlus Angebot, für B2C-Kund:innen ohne monatliche Grundgebühr in den ersten zwölf Monaten. Geladen werden kann an OMV eMotion Standorten sowie im nationalen und internationalen Partnerladenetzwerk. Erstmals stellt die OMV-Marke für Elektromobilität zudem eine physische Ladekarte zur Verfügung, die sowohl für B2C- als auch für B2B-Kund:innen erhältlich ist.

Mit der Zusammenarbeit kooperieren der schwedische Elektroautobauer, der zum chinesischen Geely-Konzern gehört, und ein Ladeinfrastrukturanbieter auf lokaler Ebene. Ziel sei es, ein verlässliches und transparentes Lademodell anzubieten, das den Ladeprozess vereinfache und die Alltagstauglichkeit der Elektromobilität erhöhe. Die Ladekarte ermöglicht das Laden an OMV eMotion Stationen mit 100 Prozent grünem Strom zu einem fixen Tarif von 0,59 Euro pro Kilowattstunde. In Österreich umfasst das Netzwerk mehr als 300 Schnellladepunkte (High Power Chargingpoints).

Fachsimpeln und Networking

Ergänzend zur Paneldiskussion und zur Vorstellung der Zusammenarbeit bot das Format "Charge & Chat" Raum für vertiefende Gespräche in kleinen Runden, die direkt im Polestar 4 stattfanden. Dabei standen Fragen zu Mobilität, Energie und Innovation im Mittelpunkt. Zudem gab Jan Grindemann, Head of Central Europe bei Polestar, Einblicke in die strategische Bedeutung von Partnerschaften für die Elektromobilität.

Am Ende des Abends war man sich einig, dass die Kooperation zeige, wie durch die Verbindung von Ladeinfrastruktur, Fahrzeugtechnologie und Serviceangeboten konkrete Mehrwerte für E-Fahrende entstehen können

LEADERSNET war bei der Veranstaltung. Fotos sehen Sie in unserer Galerie.

www.omv.at/e-mobilitaet

www.polestar.at

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