Das sind die wichtigsten Neuheiten der Automesse IAA Mobility 2023

| Tobias Seifried 
| 04.09.2023

Auf dem bedeutendsten Branchentreff Europas gibt es ein wahres Premieren-Feuerwerk. Neue Modelle sind u.a. von Audi, BMW, Mercedes, Opel, Volkswagen, Cupra, Renault, Mini, Smart und Tesla zu sehen.

Obwohl die IAA Mobility auch in diesem Jahr an die Besucherzahlen aus den Glanzzeiten der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt nicht herankommen wird, ist der vor zwei Jahren nach München übersiedelte Branchentreff heuer die wichtigste Automesse Europas. In der bayrischen Hauptstadt setzten die Veranstalter bereits im Premierenjahr auf ein völlig neues Konzept, was sich auch im Namenszusatz "Mobility" widerspiegelt. Das Event sieht sich mehr als Informationsplattform über die Zukunft der Mobilität und findet vom 5. bis 10. September 2023 statt.

Obwohl viele Hersteller die IAA Mobility 2023 schwänzen (u.a. General Motors, Toyota, Polestar, Volvo, Honda, Mazda, Suzuki, Stellantis-Konzern mit Ausnahme Opel, etc.), dürfen sich die Besucher:innen über mehrere Weltpremieren bekannter Hersteller freuen. Vor allem deutsche Autobauer lassen ihre Muskeln spielen. Sie kommen aufgrund der steigenden Konkurrenz aus China vermehrt unter Druck, wollen sich aber trotzdem nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Neben Audi, BMW, Mercedes, Opel oder Volkswagen stellen auch Marken wie u.a. Renault, Cupra, Mini, Ford oder Tesla in München Weltpremieren vor. LEADERSNET zeigt einen Überblick über die wichtigsten Neuheiten.

Mercedes/AMG

Bei Mercedes bekommen die Besucher:innen Modelle wie die neue E-Klasse All Terrain, die Facelift-Versionen von EQA und EQB oder den neuen AMG GT (LEADERSNET berichtete) zu sehen. Im Mittelpunkt steht aber die Studie Concept CLA Class, die einen Ausblick auf den neuen CLA, der Ende 2024 in Serie geht, gibt. Das 4,74 Meter lange Konzeptauto steht auf einer neuen Mischplattform (Mercedes-Benz Modular Architecture / MMA), die sowohl elektrische Antriebe wie auch Verbrenner erlaubt. Zudem verfügt der neue CLA als erstes Modell der Marke über eine völlig neue Software-Generation. Konkret handelt es sich dabei um das Betriebssystem MB.OS. Bei Verbrauch und Reichweite der elektrischen Version dient der Prototyp Vision EQXX, mit dem Mercedes mehrere Elektro-Weltrekorde aufgestellt hat (LEADERSNET berichtete), als Vorbild. Das Concept CLA Class soll mit einer Vollladung 750 Kilometer weit kommen und nur 12 kWh auf 100 km verbrauchen. Dank 800 Volt Technologie beträgt die Ladeleistung bis zu 250 kW. Laut Mercedes können so 400 Kilometer Reichweite in 15 Minuten nachgeladen werden. Der Elektromotor leistet 175 kW (238 PS) und ist an ein Zweigang-Getriebe gekoppelt.

IAA Mobility 2023© Mercedes-Benz Group

"Das Concept CLA Class ist der Vorreiter für ein völlig neues, rein elektrisches Fahrzeugsegment. Der neue Einstieg in die Welt von Mercedes-Benz wird vier neue Modelle umfassen – ein viertüriges Coupé, einen Shooting Brake und zwei SUVs", sagte Ola Källenius, Vorsitzender des Vorstands der Mercedes-Benz Group AG, der die Studie gemeinsam mit Markenbotschafter Roger Federer enthüllte.

BMW

BMW zeigt in seiner Heimatstadt unter anderem den ersten rein elektrischen 5er, den i5 (LEADERSNET berichtete). Aber auch hier steht eine Studie im Mittelpunkt. Konkret handelt es sich dabei um den "Vision Neue Klasse", der den nächsten Schritt der großen Elektro-Offensive der Münchner einläutet. Denn mit der "Neuen Klasse" setzt ab 2025 auch BMW auf eine reine Elektroplattform. Mit einer Länge von 4,70 Metern dürfte das Showcar ein Ausblick auf einen elektrischen 3er sein.

IAA Mobility 2023© BMW Group

Der Vision Neue Klasse ist innen und außen sehr reduziert gestaltet und wirkt insgesamt futuristisch. Dennoch wird sich bis zum Start des Serienmodells an der Hülle nicht mehr allzu viel ändern. Auch das Cockpit, das aus vier zentralen Elementen besteht, weist in den Grundzügen das kommende Layout auf. BMW-Fahrer:innen bekommen künftig einen zur Fahrerseite geneigten Touchscreen, ein Multifunktionslenkrad, das den bekannten iDrive-Controller ablöst, ein Head-up-Display mit 3D-Anzeigen sowie ein sogenanntes Panorama Vision Display. Bei Letzterem handelt es sich um eine Fläche am unteren Rand der Windschutzscheibe, in die Informationen projiziert werden, die von allen Insass:innen gesehen werden können. Über den Antrieb gibt es noch keine konkreten Informationen. Die Neue Klasse wird jedoch über die sechste Generation des hauseigenen eDrive-Systems verfügen - in den aktuellen i-Modellen kommt die fünfte Generation zum Einsatz. So sollen weiterentwickelte E-Maschinen die Effizienz um 40 Prozent steigern. Zudem setzt die Neue Klasse auf eine 800 Volt-Technologie, weshalb laut BMW 300 km Reichweite in nur zehn Minuten nachgeladen werden können.

Audi

Bei Audi gibt es zwar kein völlig neues Modell zu sehen, doch die Ingolstädter zeigen erstmals den Innenraum des neuen Q6 e-tron (LEADERSNET berichtete), der auf der gemeinsam mit Porsche entwickelten Elektroplattform PPE steht. Beim Cockpit geht die Marke einen völlig neuen Weg.

IAA Mobility 2023© Audi AG

Hier gibt es nun ein zusammenhängendes gebogenes Display, das aus einem 11,9 Zoll großen Kombiinstrument hinter dem Lenkrad und einem 14,5 Zoll großen Touchscreen rechts daneben besteht. Für die Beifahrerseite bietet Audi optional ein 10,9 Zoll großes Display an, auf dem u.a. Filme gestreamt werden können. In der Basisvariante ist dort eine schwarze Hochglanzfläche zu sehen - ähnlich machen das auch Mercedes und Porsche. Neben dem neuen Layout verpasst Audi dem Q6 e-tron auch eine neue Infotainmentplattform, die auf dem Google-Betriebssystem Android Automotive basiert. 

Volkswagen

IAA Mobility 2023© Volkswagen

Die Marke Volkswagen feuert in München ein ziemliches Feuerwerk ab. Neben dem neuen Elektro-Flaggschiff ID.7 (LEADERSNET berichtete) sind auch der völlig neue Passat und ein Ausblick auf einen elektrischen GTI zu sehen. Den neuen Passat wird es nur mehr als Kombi (Variant) geben. Er wächst in der Länge um 14 cm auf stolze 4,92 Meter. Das Kofferraumvolumen variiert zwischen 690 und 1.920 Liter. Innen gibt es ein völlig neues Cockpit mit digitalem Kombiinstrument und einem bis zu 15 Zoll großen Touchscreen (Serie: 12,9 Zoll). Bei den Motoren gibt es drei Dieselantriebe (122, 150 und 193 PS), zwei Benziner (150 und 265 PS) und zwei Plug-in-Hybride (204 oder 272 PS Systemleistung), die rund 100 km elektrische Reichweite schaffen soll.

IAA Mobility 2023© Volkswagen

Für GTI-Fans gibt es eine gute Nachricht. Die drei Buchstaben werden es auch ins Elektrozeitalter schaffen. Das lässt zumindest die Studie ID. GTI Concept, die auf dem ID.2 all (LEADERSNET berichtete) basiert, vermuten. Die neue Studie übernimmt die Karosserie des kompakten Stromers, würzt diese optisch aber ordentlich nach. Erkennungsmerkmale sind sportliche Schürzen, Wabengrill, vertikale Tagfahrleuchten, 20 Zoll Felgen, versteckte hintere Türgriffe, rote Akzente und ein großer Dachkantenspoiler.  Der erste ID.-GTI soll im Jahr 2026 in Serie gehen, also ein Jahr nach dem Marktstart des ID.2 all.

Opel

IAA Mobility 2023© Opel

Opel enthüllt auf der IAA Mobility das Corsa-Facelift, die Kombiversion des elektrischen Astra und die Studie Experimental. Mit Letzterer geben die Rüsselsheimer einen Ausblick auf die Neuauflage des legendären Manta (LEADERSNET berichtete). Dabei handelt es sich um einen rein elektrischen Crossover, der als erstes Modell die neue Designlinie der Marke auf die Straße bringen wird. Als Basis dient die neue E-Plattform des Stellantis-Konzerns die Reichweiten von bis zu 700 km ermöglichen soll. Der Serienstart dürfte 2025 erfolgen.

Tesla

IAA Mobility 2023© Tesla

Tesla verpasst dem Model 3 ein Facelift. Vor der Einführung des Model Y war die kleinere der beiden Limousinen der absolute Bestseller des amerikanischen Autobauers. Nach gut fünf Jahren bekommt sie nun ein Update. Optisch wurde das Model 3 zwar eher dezent überarbeitet, ist aber dennoch auf den ersten Blick als Facelift zu erkennen. Die Stoßfänger sind glatter, die Scheinwerfer schmaler und die Heckleuchten weniger flächig. Zudem gibt es eine markante Tagfahrlicht-Signatur. Die Änderungen sollen vor allem der Aerodynamik und somit auch der Reichweite zugute kommen. Die "Long Range"-Variante mit Allradantrieb soll nun eine Reichweite von bis zu 629 Kilometern nach WLTP (27 Kilometer mehr als bisher) ermöglichen. Das heckangetriebene Basismodell ("Standard Range") soll jetzt bis zu 513 Kilometer schaffen, was einem Plus von 22 km entspricht. 

IAA Mobility 2023© Tesla

Innen hat Tesla ebenfalls Hand angelegt. Völlig neu ist etwa ein 8-Zoll-Touchscreen im Fond für die Klima- und Unterhaltungssteuerung. Vorne gibt es u.a belüftete Sitze, zwei induktive Ladeschalen für Smartphones sowie einen neuen 15,4-Zoll-Touchscreen, der dank schmalerer Einfassung mehr Displayfläche bietet. Zudem fliegen die Blinkerhebel nun endgültig raus. Stattdessen gibt es ein neues Lenkrad mit kapazitiven Tasten. Ein aktualisiertes Audiosystem mit 17 Lautsprechern, eine anpassbare Ambientebeleuchtung und ein Akustikglas runden das Facelift ab.

Mini

IAA Mobility 2023© Mini

Mini ist zwar eine britische Marke, da sie aber zu BMW gehört, hat sie in München quasi ein Heimspiel. Kein Wunder,  dass hier mit den völlig neuen Elektroversionen des Dreitürers und des Countryman gleich zwei Weltpremieren aus dem Hut gezaubert werden. Der neue Countryman teilt sich die Plattform mit dem BMW X1/iX1. Auf der IAA ist nur die elektrische Version zu sehen, die Verbrennermodelle werden später enthüllt. Im Gegensatz zum iX1, den es derzeit nur in einer 313 PS starken Allradvariante gibt, ist der auf 4,43 m gewachsene Countryman auch mit 204 PS (Countryman E) und Frontantrieb zu haben. Die Batterie ist in beiden Fällen 66,4 kWh groß. So soll der 313 PS starke Countryman S bis zu 430 km schaffen, bei der schwächeren Variante sind es bis zu 462 km. 

IAA Mobility 2023© Mini

Im Gegensatz zum SUV-Bruder hält sich das Größenwachstum beim klassischen Dreitürer in Grenzen. Optisch unterscheidet sich die Elektroversion kaum von den Verbrennern, der Stromer läuft aber in China vom Band, während die Benziner in England produziert werden. Die Neuauflage ist mit 3,86 Meter Länge nach wie vor äußerst innenstadttauglich. Breite (1,76 m), Höhe (1,46 m) und Radstand (2,53 m) legen jeweils rund drei Zentimeter zu, wovon das Platzangebot profitiert. Optisch geht es weniger verspielt zu als bisher. Auf Chrom oder farblich abgesetzte Radläufe wird verzichtet. Frontscheinwerfer und Rückleuchten sind minimalistischer gestaltet als bisher, können aber unterschiedliche Leuchtgrafiken anzeigen. Beim Antrieb haben die Kund:innen ebenfalls die Wahl zwischen zwei Versionen. Das Einstiegsmodell Cooper E leistet 184 PS und verfügt über einen 40,7 kWh Akku. Beim Cooper S stehen 218 PS zur Verfügung, die aus einer 54,2 kWh Batterie gespeist werden. Laut Mini betragen die WLTP-Reichweiten bis zu 305 Kilometer (Cooper E) bzw. bis zu 400 Kilometer (Cooper S).

IAA Mobility 2023© Mini

Beiden neuen Mini-Modellen gemein ist das völlig neue Marken-Cockpit. Dieses wirkt ziemlich reduziert und setzt erstmals auf einen kreisrunden 9,4-Zoll-OLED-Touchscreen. Bei der neuen Generation ist also nicht nur der Rahmen, sondern auch das Display rund. Zum modernen Infotainmentsystem zählen hier wie dort Over-the-Air-Updates, Navigationssystem mit Cloudzugriff sowie zahlreiche Individualiserungsmöglichkeiten. Natürlich darf bei Mini auch ein farblich auf den Monitor abgestimmtes Ambientelicht nicht fehlen.

Renault

Bei Renault geht die Transformation der Vans zu SUVs weiter. Nach dem Espace hat es nun auch den Scénic erwischt. Dieser mutiert gleich zu einem reinen Elektro-Crossover namens Scénic E-Tech Electric. Das 4,47 Meter lange Fahrzeug ist sofort als aktueller Renault identifizierbar. Das kompakte SUV verbindet Elemente von Mégane E-Tech, Austral, Espace und Clio (Facelift). Das gilt auch für das Cockpit, wo das von anderen aktuellen Modellen der Marke bekannte OpenR-Infotainment verbaut ist, das auf Android Automotive - inklusive den bewährten Google-Diensten - setzt. Zudem ist die kabellose Integration von Apple CarPlay und Android Auto möglich. Das 10-Zoll-Cockpit und der 12,3 Zoll-Touchscreen sind in L-Form angeordnet.

IAA Mobility 2023© Renault

Antriebsseitig gibt es zwei Optionen, die beide auf Frontantrieb setzen: Ein Einstiegsmodell mit 125 kW (170 PS) und 280 Nm Drehmoment sowie das Top-Modell mit 162 kW (220 PS) und maximal 300 Nm. Akkupakete stehen mit 60 und 87 kWh zur Verfügung. Renault gibt die WLTP-Reichweite mit bis zu 420 bzw. mehr als 620 Kilometer an. Die Ladeleistungen können sich ebenfalls sehen lassen. An Schnellladestationen sind bis zu 150 kW möglich, an der heimischen Wallbox bis zu 22 kW. Starttermin für den neuen Scénic E-Tech Electric ist im Februar 2024.

Cupra

Die spanische VW-Tochter Cupra zeigt neben den neuen Tavascan, der im Frühjahr in Berlin seine Weltpremiere gefeiert hat (LEADERSNET berichtete), auch die Studie "DarkRebel". Das Besondere daran: Sie ist nach den Wünschen der Cupra-Fangemeinde entstanden. Der 4,50 Meter lange, 2,20 Meter breite und nur 1,30 Meter hohe Stromer würde auch locker als Batmobil durchgehen. Einige Elemente sollen es aber auch in spätere Serienmodelle schaffen.

IAA Mobility 2023© Cupra

Auf das Cockpit mit martialischen Schalensitzen und Rennsportlenkrad dürfte das aber eher nicht zutreffen. Das Volant soll laut Cupra die Gaming- mit der Motorsportwelt verschmelzen. Insgesamt dürfte sich der zweisitzige Shooting-Brake-Sportler in München zu einem Publikumsmagneten entwickeln. 

Ford

"We Make Electric Iconic": Unter diesem Motto stellt Ford auf der IAA Mobility einen Querschnitt seines elektrischen
Fahrzeugprogramms vor, darunter die Europapremiere des neuen Mustang Mach-E Rally. Der Hersteller präsentiert sich auf dem Open Space auf dem Königsplatz im Zentrum der bayrischen Landeshauptstadt. Neben dem sportlichen Elektro-Mustang dürfte auch der E-Pick-up F-150 Lightning für viel Aufmerksamkeit sorgen. Dieser verfügt über zwei Elektromotoren mit einer Spitzenleistung von 337 kW (458 PS) sowie einem maximalen Drehmoment von 1.050 Newtonmetern. In Europa ist das Fahrzeug nur in Norwegen verfügbar, soll aber auch als Technologieträger für weitere europäische Märkte dienen.

IAA Mobility 2023© Ford

Wichtigste Neuheit ist jedoch der neue Explorer. Dieser nutzt den modularen Elektrobaukasten des VW-Konzern, läuft in Deutschland vom Band und soll das neue Volumenmodell von Ford in Europa werden. Das 4,45 Meter lange Elektro-SUV geht im kommenden Sommer an den Start und soll der Wegbereiter für die rein elektrische Zukunft von Ford in Europa werden. Ab 2030 will die Marke in der "alten Welt" nur noch reine Stromer verkaufen. Beim Antrieb gibt es wahlweise 170 oder 286 PS mit Hinterradantrieb. Außerdem bietet Ford ein Top-Modell mit 340 PS an, das seine Leistung aus zwei E-Motoren bezieht und deshalb auch über Allradantrieb verfügt. Die maximale Reichweite soll mit der 77 kWh-Batterie bei rund 500 Kilometer liegen.

Smart

Smart ist mittlerweile von Daimler unter die Obhut des chinesischen Geely-Konzerns gewandert. Nach dem ersten reinen Elektromodell #1 des neu gegründeten Joint Ventures ist in München das zweite Modell namens #3 zu sehen. Dieses ist quasi die sportliche Variante des 1ers. Es ist 4,40 Meter lang und in vier Ausstattungsvarianten sowie zwei Leistungsstufen erhältlich. Die Einstiegsvarianten Pro+ und Premium sowie die limitierte 25th Anniversary Edition leisten jeweils 272 PS. Die Top-Version des #3 kommt kommt von Brabus. Sie leistet wie im #1 stolze 428 PS und verfügt dank zwei E-Maschinen über Allradantrieb. Alle Versionen verfügen über 150-kW-Ladeleistung und sollen in einer halben Stunde von 10 auf 80 Prozent aufgeladen werden können. 

IAA Mobility 2023© Smart

Im Interieur gibt es ebenfalls einige Parallelen zwischen Smart #3 und #1. Den größten Unterschied machen die hier verbauten runden Lüftungsdüsen. Zudem gibt es Sitze mit integrierten Kopfstützen. Völlig identisch sind hingegen das schmale digitale Cockpit und der 12,8 Zoll große Touchscreen.

Fotos vom Pressetag der IAA Mobility 2023 sehen Sie in unserer Galerie.

www.iaa-mobility.com

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