Die Welt und ISS Österreich räumen auf

Mehr als fünf Millionen systemrelevante Reinigungsstunden werden pro Jahr geleistet.


Am 17. September wurde weltweit der World Cleaning Day begangen. Anlässlich dieses Tages präsentiert ISS, der österreichische Marktführer im integrierten Facility Management, erstmals Zahlen aus dem Bereich Cleaning Services.

5.300 Mitarbeiter:innen verüben fünf Millionen Reinigungsstunden

Diese zeigen nun, dass rund 5.300 Mitarbeiter:innen durchschnittlich mehr als fünf Millionen Reinigungsstunden pro Jahr an über 1.200 österreichweiten Standorten leisten. Für ihre systemrelevante Tätigkeit würden sie allerdings selten Anerkennung erhalten, heißt es von Seiten des Unternehmens.

"Wir investieren laufend in Service Excellence, Effizienz und neue Technologien, um unseren hohen Qualitätsanspruch zu erfüllen", erklärt Erich Steinreiber, CEO ISS Österreich: "Unsere Cleaning-Mitarbeiter:innen sind Expert:innen in ihrem Fach, was einwandfreie Sauberkeit, Hygiene oder Desinfektion betrifft". Hierbei handelt es sich um Leistungen, die in Zeiten der Pandemie seitens der Kund:innen geschätzt wurden: "Tatsächlich ist es uns gelungen, den Umsatz seit 2020 um gute 15 Prozent zu steigern." 

Auch im Gesundheitssektor sei man unter den führenden Unternehmen in Österreich, bestätigt Steinreiber. "Hier setzen wir auf innovative Reinigungs- und Gebäudetechniktools zur Vermeidung von Infektionen und Keimübertragungen – aber das Herz unserer Leistung sind unsere Reinigungsexpert:innen". Allein 1.500 von ihnen sind derzeit im Gesundheitsbereich tätig, und weitere 3.800 verteilen sich auf zahlreiche Standorte in ganz Österreich.

Diversität und systemrelevante Arbeit

Auch Chancengleichheit und Diversity werden bei ISS großgeschrieben: Zwei Drittel des Cleaning-Teams sind Frauen, ein Drittel Männer – im Alter von 18 Jahren bis zum Pensionsantritt. Sie repräsentieren rund 89 Nationen. "Was uns von Mitbewerber:innen differenziert ist, dass wir ausschließlich mit eigenem Personal arbeiten", so Steinreiber weiter. Viele seien bereits seit Jahren dabei, das wäre ebenfalls eine Besonderheit in der Branche: Fluktuation und der Ausstieg aus dem Beruf sind hoch.

Ein mittelfristiges Ziel bei ISS Österreich sei es, zunehmend durch Fulltime-Anstellungen als Arbeitgeber an Attraktivität weiter zu gewinnen. Nach wie vor werde dem Beruf der Reinigungskraft allerdings noch zu wenig an Wertschätzung entgegen gebracht, das sieht auch Steinreiber so: "Unsere Mitarbeit:innen leisten eine bedeutende systemrelevante Arbeit. Das sollte auch wahrgenommen und anerkannt werden", meint dieser abschließend.

Neben den klassischen Reinigungsmitarbeiter:innen verfügt das Unternehmen auch über hochspezialisierte Cleaning-Teams für die Betreuung von Anlagen oder Einrichtungen mit besonderen Anforderungen wie beispielsweise Hochöfen oder Reinraumbereiche. Außerdem führt das Unternehmen auch Dekontaminierungen durch. Der World Cleanup Day wurde auch bei ISS Österreich mit großer Begeisterung begangen: zuletzt waren die Mitarbeiter:innen im Nationalpark Donauauen unterwegs, um dort Müll zu sammeln.

www.iss.at

Kommentar schreiben

* Pflichtfelder.

leadersnet.TV