Gewista setzt auf energiesparende LED-Technologie in allen hinterleuchteten Werbeträgern

Bestandteil der Gewista Nachhaltigkeitsstrategie, die Gewista in enger Abstimmung mit dem Mutterkonzern JCDecaux auf internationaler Ebene akkordiert.

Gewista veröffentlicht seit 2017 einen Nachhaltigkeitsbericht und stellt darin die ökologischen, ökonomischen und sozialen Auswirkungen der Unternehmenstätigkeit dar. Zusammen mit den Nachhaltigkeitsthemen des JCDecaux-Konzerns ist es gelungen, eine ausgewogene Mischung aus spezifisch österreichischen Themen und Konzernthemen für die Gewista umzusetzen.

2.200 City Lights und 311 Rolling Boards

Gewista setzt auch bei der Beleuchtung ihrer Werbeträger vermehrt auf nachhaltige Beleuchtungssysteme und hat nun in Summe an 2.500 Standorten 30.000 Röhren, die zuvor mit herkömmlichen Leuchtstoffröhren ausgestattet waren, durch moderne energieeffiziente LED-Systeme ersetzt. Dieser nun abgeschlossene Prozess ist auch zentraler Bestandteil der Gewista Nachhaltigkeitsstrategie, welche die Gewista in enger Abstimmung mit dem Mutterkonzern JCDecaux auf internationaler Ebene akkordiert. Ab sofort erstrahlen sämtliche hinterleuchtete Werbeträger der Gewista im Großraum Wien, ausschließlich mit Hilfe zeitgemäßer LED-Technologie. Konkret handelt es sich um 2.200 City Light und 311 Rolling Board Standorte.

"Die nun ganzheitliche Umstellung der Beleuchtung sämtlicher hinterleuchteter Werbeträger, dies sind City Lights und Rolling Boards, auf energieeffiziente LED-Lichtlösungen ist ein wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Schonung der Umwelt. Dabei punktet die LED-Beleuchtung vor allem durch ihren hohen Wirkungsgrad, die sehr gute Lichtqualität und angenehme Lichtwirkung. Das spiegelt sich auch in der Darstellung der Werbesujets positiv wider. Wir werden den Einsatz von LED-Leuchtmitteln und intelligenten Lichtsteuerungssystemen bei unseren hinterleuchteten Out-of-Home-Medien im Sinne einer Kosten- und Ressourcenoptimierung und vor allem der ökologischen Verträglichkeit konstant weiterverfolgen", sagt Gewista-CEO Franz Solta. (red)

www.gewista.at

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