Auch wenn wir den Umständen entsprechend recht erfolgreich durch die Coronakrise navigieren, so sieht sich unser Land mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert. Nun ist es an jedem einzelnen, zusammenzuhelfen und auch viele große Unternehmen nehmen sich nun verstärkt in die Verantwortung – eines davon ist Nestlé Österreich.
Solidarität als Kernbegriff
Nestlés Kernkompetenz ist es, Lebensmittel herzustellen und in dieser schwierigen Zeit arbeitet Nestlé in Österreich "mit Hochdruck" daran, die Versorgung der Menschen mit Lebensmitteln sicherzustellen, so der Konzern in einer jüngsten Aussendung .
"Gleichzeitig wollen wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich schützen. Ein Begriff, der für uns in dieser Zeit besonders wichtig ist, ist Solidarität und zwar in verschiedene Richtungen. Solidarität unseren Mitarbeitern gegenüber durch die Job- und Gehaltsgarantie, Solidarität unseren Geschäftspartnern gegenüber durch enge Zusammenarbeit für die Versorgungssicherheit oder auch jene Unternehmen, die zumindest teilweise direkt von uns abhängen zu unterstützen. All jenen, die derzeit an der Aufrechterhaltung unserer Lieferketten arbeiten, gilt unser Dank, sie sind unsere 'Food-Heroes'. Außerdem bin ich sehr stolz auf unsere Partnerschaft mit dem Roten Kreuz, damit unsere Hilfe dort ankommt, wo die Menschen sie wirklich brauchen", bekräftigt Corinne Emonet, Geschäftsführerin von Nestlé Österreich.
Homeoffice und Gehaltssicherheit für alle Nestllé-Angestellten
Seit 11. März arbeiten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Nestlé und Nespresso Österreich, soweit dies möglich ist, im Homeoffice. Auch alle Nespresso-Boutiquen wurden zeitlich begrenzt geschlossen (die Wiederöffnung für die innerstädtischen Boutiquen fand am vergangenen Freitag statt, alle anderen werden am 2. Mai geöffnet). Unabhängig davon, wie viele Stunden die Nestlé-Angestellten aktuell tatsächlich arbeiten, werde ihnen voller Lohnausgleich für den Zeitraum von 12 Wochen garantiert, was auch für Eltern oder andere Betreuungspersonen gilt. Eine Evaluierung der Situation wird im Bedarfsfall per Ende Juni durchgeführt.
Solidarität mit Businesspartnern, Dankepaket und erhöhte Sicherheit
Die Außendienstmitarbeiter von Nestlé sind seit Beginn der Krise in noch engerem Kontakt mit ihren Partnern aus dem Handel und helfen auch bei der Regalbetreuung aus. Oberstes Ziel ist die reibungslose Versorgung des österreichischen Handels. Für alle Geschäftspartner, die direkt von Nestlé abhängen, werden individuelle Lösungen erarbeitet, wie z.B. prompter Bezahlung deren Rechnungen und Unterstützung bei der Beschaffung von Hygieneausrüstungen.
Mit einem eigenen Energiepaket wird den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf 140 Intensivstationen für ihren täglichen, übermenschlichen Einsatz für die schwer kranken Patienten gedankt. In den weltweiten Produktionsstandorten und Vertriebszentren wurden zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen eingeführt. Alle Standorte sind so ausgestattet, dass sie allen, die am Arbeitsplatz physisch anwesend sein müssen, die sichersten Arbeitsbedingungen bieten.
Partnerschaft mit dem Roten Kreuz
Nestlé ist eine Partnerschaft mit dem Österreichischen Roten Kreuz (ÖKR) eingegangen, sowohl finanziell als auch durch Warenspenden. Rund 200.000 Euro in bar und 80.000 Portionen Lebensmitteln sowie Katzen- und Hundefutter wurden den Team Österreich Tafeln des ÖRK zur Verfügung gestellt und an die Mitarbeiter des Roten Kreuz Nestlé-Produkte und süße Osterüberraschungen verteilt. Die weltweite Partnerschaft mit den Organisationen des Roten Kreuz bzw. Roten Halbmonds beinhaltet sowohl Geldspenden im Gesamtausmaß von zehn Millionen Schweizer Franken als auch Lebensmittelspenden. Den Mitarbeitern von Nestlé und Nespresso Österreich wurde freigestellt, sich beim Team Österreich von Ö3 und Rotem Kreuz als freiwillige Helfer zu melden. (red)
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