Rund ein halbes Jahr vor der FIFA Weltmeisterschaft machte das bekannteste Symbol des internationalen Fußballs im Zuge der FIFA World Cup Trophy Tour by Coca-Cola Station in Österreich. Austragungsort dieses exklusiven Stopps war der neu errichtete ÖFB Campus im Wiener Stadtteil Aspern, der an diesem Tag ganz im Zeichen des Weltfußballs stand. Als langjähriger Partner der FIFA verfügt Coca-Cola über die exklusiven Rechte an der globalen Trophy-Tour, die auf mehr als 75 Stationen die Faszination des Fußballs weltweit erlebbar machen soll. Der WM-Pokal war im Rahmen dieser Tour in einer Vitrine ausgestellt und bot Fußballfans eine außergewöhnliche Gelegenheit, das ikonische Objekt hautnah zu sehen.
Besondere Veranstaltung
Nach dem vorherigen Tourstopp in Istanbul wurde die Trophäe nach Wien gebracht. Der Transport erfolgte mit einem eigens gebrandeten Flugzeug des Tourpartners Coca-Cola. Begleitet wurde der WM-Pokal von einer österreichischen Delegation, der unter anderem U17-Teamchef Hermann Stadler sowie der Vorsitzende des ÖFB-Aufsichtsrats, Josef Pröll, angehörten.
"Am Beginn dieses WM-Jahres ist es etwas ganz Besonderes, diese Trophäe als eines von wenigen europäischen Ländern bei uns in Österreich zu haben. Danke an Coca-Cola und die FIFA, dass das in Wien möglich war. Wir freuen uns sehr über diesen großen Tag. Es ist für uns auch ein Signal für den Aufbruch in ein besonderes Jahr", sagte Pröll.
Nach dem Aufenthalt in Österreich stehen im Rahmen der Europa-Etappe der Tour weitere Stationen in Frankreich, Spanien und Portugal auf dem Programm.
Offizielle Übergabe und besondere Momente
Begleitet wurde der originale WM-Pokal von Fabio Cannavaro, Kapitän der italienischen Weltmeistermannschaft von 2006. Im Rahmen eines offiziellen Programmpunkts übergab er den Pokal an Bundespräsident Alexander Van der Bellen, der der einzige Österreicher:in ist, der die Trophy berühren darf. In diesem offiziellen Akt erhielt das Staatsoberhaupt die Trophäe, ein Privileg, das laut Veranstalter sonst nur "echten Weltmeistern" vorbehalten sei. Zudem sprach er eine Einladung an ÖFB-Teamspieler Marko Arnautović in die Hofburg aus. "Es ist schon etwas Besonderes, diesen Pokal stellvertretend für Millionen Fußballfans in Österreich halten zu dürfen, ein wirklich großes Privileg. Es ist ja die reinste Reliquie. Die Trophäe wird die siegreiche Mannschaft dann... fast hätte ich gesagt mit nach Wien nehmen! Es ist auch eine spezielle Ehre, mit Fabio Cannavaro hier stehen zu dürfen", so der Bundespräsident und ergänzte: "Das ÖFB-Team hat Teamgeist und Können bewiesen. Es war eine wirklich große Ehre für mich, nach der erfolgreichen Qualifikation kurz in der Kabine sein zu dürfen. Ich wünsche der Mannschaft, dass sie diesen Teamgeist beibehält. Ich wünsche der Mannschaft alles Gute. Alles ist möglich. Aber bitte keinen zusätzlichen Stress vom Bundespräsidenten."
Symbolkraft und Fußballbegeisterung
Auch Michaela Schmidt, Staatssekretärin im Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport, überzeugte sich von der Strahlkraft des FIFA WM Pokals: "Ich möchte hier auch nochmals Hermann Stadler und seinem Team zum Vizeweltmeistertitel gratulieren. Ich bin sicher, dass uns diese Generation in Zukunft noch viel Freude bereiten wird."
"Wir haben die Coca-Cola FIFA World Cup Trophy Tour 2006 gestartet, dem Jahr, als Fabio Cannavaro als Kapitän mit Italien Weltmeister geworden ist. Wir haben alle sehr stolz unser Nationalteam in der Qualifikation begleitet. Als wir mitbekommen haben, wie sich Marko Arnautovic und unser Bundespräsident über den Pokal ausgetauscht haben, haben wir alles darangesetzt, es möglich zu machen. Wir wussten: Wenn es jemand kann, dann Coca-Cola. Es freut uns sehr, dass uns das gelungen ist. Denn als langjähriger Partner der FIFA verfügt Coca-Cola über die exklusiven Rechte an der FIFA World Cup Trophy Tour by Coca-Cola und ermöglicht Fans weltweit, die begehrteste Trophäe des Fußballs bereits im Vorfeld der Weltmeisterschaft hautnah zu erleben", so Lisa-Maria Moosbrugger, Marketingleiterin bei Coca-Cola Österreich.
Michael Konsel, Torhüter beim letzten WM-Auftritt Österreichs 1998, sagte, es sei "sensationell, den echten FIFA WM-Pokal so nahe zu kommen." Für Helge Payer löste die Trophäe starke Emotionen aus. Der WM-Pokal habe "so viel Emotionen, da geht nichts drüber".
Die FIFA World Cup Trophy aus massivem 18-karätigen Gold ist 37 Zentimeter hoch und wiegt rund 6,2 Kilogramm; ihr ikonisches Design zeigt zwei menschliche Figuren, die eine Weltkugel emporheben. Aufgrund der Regularien verbleibt die Originaltrophäe dauerhaft im Besitz der FIFA und wird dem Siegerteam im Rahmen der Siegerehrung überreicht, während eine vergoldete Replik an die erfolgreichen Mannschaften geht.
Interviewpartner:innen
LEADERSNET.tv holte neben Michaela Schmidt (Staatssekretärin im Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport), Josef Pröll (Aufsichtsratsvorsitzender, ÖFB), Lisa-Maria Moosbrugger (Marketing Director, Coca-Cola Österreich), Helge Payer (Fußballexperte & Keynote-Speaker) und Michael Konsel (Fußballexperte & Jahrhunderttorhüter) auch noch Andreas Onea (Para-Schwimmer & Moderator), Hermann Stadler (ÖFB U17-Teamchef), Kami A. Witmer (Deputy Chief of Mission, U.S. Embassy in Austria), Thomas Kenyeri (Chief Visionary Officer, Kesch Event & Promotion GmbH), Wolfgang Weixelbaumer (Country Manager, Coca-Cola Österreich), Mirela Toljan Jakomin (General Managerin, Coca-Cola HBC Österreich), Roland Punzengruber (Managing Director, Hyundai Österreich) und Manuela Zinsberger (ÖFB-Torhüterin) vor die Kamera.
www.coca-cola.com
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