Fotos & Video "Peter & Paul"
"E-Mobilität rechnet sich für Unternehmen ab dem ersten Euro"

In der neuen "Peter & Paul"-Sendung sprechen Martin Rada (Managing Director Sales & Flotte) und Peter Löbl-Brand (Managing Director Finanzen, Innovation & Operations) von vibe moves you darüber, warum das E-Auto-Abo für Firmen zunehmend zur Alternative zu Kauf und Leasing wird und welche Rolle Flexibilität und Kostentransparenz im Fuhrparkmanagement spielen. Außerdem erklären sie, wie vibe mit digitalen Ökosystemen neue Mehrwerte schaffen will und warum Deutschland der nächste Wachstumsschritt ist.

Die neue "Peter & Paul"-Folge dreht sich dieses Mal rund um das Thema "Elektromobilität neu gedacht – vom Besitz zur flexiblen Nutzung". Dazu spricht Paul Leitenmüller (CEO Opinion Leaders Network) mit den vibe moves you-Managern Martin Rada (Managing Director Sales & Flotte) und Peter Löbl-Brand (Managing Director Finanzen, Innovation & Operations). Gedreht wurde der Talk am neuen vibe-Standort im 23. Wiener Gemeindebezirk, wo jährlich rund 2.000 Elektroautos an Abonnent:innen übergeben werden. Im Zentrum stand dabei die Frage, warum das Elektroauto-Abo zunehmend klassische Modelle wie Kauf oder Leasing verdrängt – insbesondere im Unternehmensumfeld.

Zwei "Megatrends" unter einem Hut

Martin Rada verweist eingangs auf einen grundlegenden Wandel im Mobilitätsverständnis. Während früher Besitz, Marke und Fahrzeugklasse im Vordergrund gestanden seien, gehe es heute um Flexibilität, Transparenz und Freiheit. "Wir verbinden mit dem Auto-Abo zwei Megatrends: Nutzen statt Besitzen und Elektromobilität", so Rada. Elektromobilität sei längst angekommen und "gekommen, um zu bleiben" – nicht zuletzt, weil sie eine nachhaltige und zugleich komfortable Antwort auf moderne Mobilitätsbedürfnisse biete. Das vibe-Motto "all electric, all-inclusive" stehe dabei für ein vollständig transparentes Angebot ohne versteckte Kosten.

Peter Löbl-Brand ergänzt diese Perspektive um die wirtschaftliche Dimension. Aus dem Großkonzern kommend, habe ihn an vibe vor allem der Ansatz gereizt, Flexibilität und Nachhaltigkeit mit unternehmerischer Leichtigkeit zu verbinden. Klassische Mobilitätsmodelle würden für viele Unternehmen zunehmend zur Belastung. "Gerade Themen wie Restwertrisiken, Nachzahlungen oder die Abbildung in den Büchern sind große Hürden", erklärt Löbl-Brand. Genau hier setze das Abo-Modell an, indem Risiken ausgelagert und Kosten planbar gemacht würden. Elektromobilität sei dabei "ökologisch wie ökonomisch die einzig logische Alternative".

Dass vibe heute zu über 90 Prozent B2B-Kunden betreut, ist für Rada kein Zufall. Unternehmen schätzten vor allem die Kombination aus Flexibilität und Einfachheit: ein Ansprechpartner, mehrere Fahrzeuge, unterschiedliche Marken und jederzeit die Möglichkeit, das Fahrzeug zu wechseln. Gleichzeitig öffne man sich mit gebrauchten Elektrofahrzeugen unter der Marke revibe bewusst auch neuen Zielgruppen. "Das ist Elektromobilität für alle – ökologischer und zugleich preislich attraktiver", so Rada. Die gebrauchten E-Autos seien technisch geprüft, die Batterieleistung liege weiterhin nahe bei 100 Prozent.

Wachstum und Innovation

Der neue Standort im Süden Wiens ist sichtbarer Ausdruck des Wachstums. Mit mittlerweile über 3.500 E-Fahrzeugen verfügt vibe laut eigenen Angaben über die größte E-Pkw-Flotte Österreichs. "Wir brauchten nicht nur mehr Platz, sondern auch einen Ort, an dem Prozesse, Servicequalität und Emotion zusammenspielen", erklärt Rada. Genau diese Mischung aus Erfahrung und jungem Team präge den Spirit des Unternehmens – "good vibes", die auch bei den Kund:innen ankommen sollen.

Innovation sei dabei kein Schlagwort, sondern Teil des täglichen Geschäfts. Löbl-Brand verweist auf neue digitale Ökosysteme wie "vibe x Tronity", eine App- und Plattformlösung für Kund:innen und Flottenmanager. Sie bündelt Fahrzeugdaten, Abrechnungen und Zusatzservices und schafft damit Übersicht in einem oft unübersichtlichen Flottenalltag. "Nachhaltigkeit im Flottenmanagement bedeutet auch Transparenz", betont Löbl-Brand. Ziel sei es, laufend neue Mehrwerte zu schaffen – von Zusatzversicherungen über Lade-Services bis hin zu künftigen Anwendungen rund um autonomes Fahren.

"Elektroautos machen Spaß"

Beide Geschäftsführer teilen zudem einen optimistischen Blick in die Zukunft. Elektromobilität kenne längst keine Grenzen mehr, wie Löbl-Brand aus eigener Erfahrung nach mehreren tausend Kilometern quer durch Europa berichtet. Deutschland sei für vibe der nächste logische Schritt, weitere Märkte könnten folgen. Und auch emotional habe das Auto nichts von seiner Faszination verloren, ergänzt Rada: "Elektroautos machen Spaß – das spürt man beim ersten Einsteigen."

Auf die Frage nach dem wirtschaftlichen Nutzen fällt Löbl-Brands Antwort eindeutig aus: "Elektromobilität rechnet sich ab dem ersten Euro." Gerade Abomodelle würden Unternehmen und Privatpersonen jene Leichtigkeit bieten, die in einer zunehmend komplexen Welt gefragt sei. Eigentum werde immer häufiger als Belastung wahrgenommen – Flexibilität hingegen als echter Mehrwert.

Was Martin Rada und Peter Löbl-Brand zum Thema "Elektromobilität neu gedacht – vom Besitz zur flexiblen Nutzung" noch sagen und welches "Ding der Woche" sie jeweils zum Talk mitgebracht haben, sehen Sie in unserem Video und hören Sie in unserem Podcast. Zwischen den Themenblöcken gibt es im Video wie gewohnt ein Business-Event, dieses Mal von der Präsentation des Stargastes des Zuckerbäckerballs 2026.

 

Alle "Peter & Paul"-Folgen zum Nachschauen finden Sie hier.

Fotos vom Dreh sehen Sie in der Galerie.

www.vibemovesyou.com

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