Von Benko bis Hallmann und Ho: dieser russischen Malerin sind die Millionäre verfallen

Künstlerin "SenatrA" gastiert mit ihrer Ausstellung "Heartbeats" im  Bank Austria Kunstforum.

Sie ist jung, sie ist schön, und – wenn man nach dem Urteil der Kunstwelt geht – auch noch talentiert. Die kunstaffinen Prominenten des Landes schätzen ihre Werke und besuchten geschlossen ihre soeben für kurze Zeit im Bank Austria Kunstforum gastierende Ausstellung in Wien: die Rede ist von der in Wien und Moskau arbeitenden Künstlerin "SenatrA". 

Ihre großformatigen Werke – die Gemälde messen bis zu 200x300 cm –  scheinen in abstrakter Ausführung weniger Ruhe als tiefe, wilde Emotionen auszudrücken. Passend dazu ist auch der Name, den "SenatrA" ihrem jüngsten Malerei-Zyklus gegeben hat: "Heartbeats", zu deutsch "Herzschläge". Die nur für 13 Tage in der Bundeshauptstadt gastierende Ausstellung wurde im Rahmen einer hochkarätigen Vernissage im tresor des Bank Austria Kunstforums enthüllt. Auch der dazugehörige Katalog mit Texten von Angela Stief und Fotos von Szymon Brodziak wurde vorgestellt, 

Malen von "Alpha bis Omega"

"SenatrA" arbeitet mit Acrylfarben und Spray auf Leinen und nutzt vereinzelt auch Collagen als Maluntergrund – seien es Ausschnitte aus Büchern, Medien, oder ihre eigenen, handgeschriebenen Gedichte. Sie arbeitet mit fließenden Bewegungen, unregelmäßigen Rhythmen, harten Kontrasten und subtilen Übergängen und kreiert Wirklichkeit durch Darstellung von Emotionen. Ihre Bilder sind an den Stil der Street Art und der Grafittikunst angelehnt. Jedes Bild entsteht aus einem Guss, ohne Unterbrechung – "Malen von Alpha bis Omega", wie die Kunsthistorikerin und Kuratorin Angela Stief "SenatrA"s Kunst beschreibt.

Der Künstlername "SenatrA" ist ein Akronym des persönlichen Namens der Künstlerin. Er ist Teil des Konzepts einer ästhetischen Entgrenzung eines offenen Kunstwerkes, das dem Betrachter keine Einschränkungen im Austausch mit dem Werk vorgibt.

Prominenz bei der Eröffnung

Neben namhaften Experten aus der Kunstwelt ließen sich unter anderen auch Immobilien-Tycoon René Benko mit seiner Frau Nathalie, Schauspielerin Coco König, der Sohn des Schauspielers Sir Roger Moore, Christian Moore mit seiner Ehefrau Lara Moore, Kunstsammlerin Ingrid Flick, Dots-Chef, Szenegastronom und Galerist Martin Ho, Immobilien-Unternehmer und Boss der Hallmann Holding sowie der SÜBA Holding Klemens Hallmann, Medienunternehmer Rudi Kobza und PR-Legende und Falstaff-Gründer Wolfgang Rosam das Kunst-Highlight nicht entgehen. 

Die Ausstellung gastiert noch bis 11. Februar 2020 im tresor des Bank Austria Kunstforum und kann täglich von 10.00 – 19.00 Uhr und freitags von 10.00 – 21.00 besichtigt werden. Impressionen von SenatrA's "Heartbeats" und Eindrücke von der prominent besetzten Vernissage finden Sie in unserer Fotogalerie. (rb)

www.kunstforum.at

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