Strongman Matthias Göth zog Straßenbahnen für den guten Zweck

| Redaktion 
| 04.06.2023

Bei seinem Weltrekordversuch zugunsten der Österreichischen Krebshilfe, bei dem er 88 Tonnen mit reiner Muskelkraft in Bewegung setzen musste, wurde der Top-Athlet von Porsche Wien unterstützt.

Die Wiener Innenstadt war vor wenigen Tagen die Kulisse für einen beeindruckenden Weltrekordversuch. Während die Menschen durch den Resselpark flanierten oder sich in der Nähe der Karlskirche aufhielten, bemerkte zunächst niemand, dass Matthias Göth einen wahren Kraftakt vorbereitete. Der Strongman versuchte probeweise, zwei Straßenbahngarnituren der Wiener Linien zu ziehen, scheiterte zunächst jedoch.

Doch dies konnte ihn nicht entmutigen. Gemeinsam mit Sponsoren, Freunden und Familie organisierte der gebürtige Waldviertler ein Großevent zugunsten der Österreichischen Krebshilfe. Auch Porsche Wien ist stolz darauf, gemeinsam mit der Marke Skoda als Hauptsponsor den Weltrekordversuch von Göth unterstützt zu haben, der gleichzeitig Spenden für die Organisation sammelte. 

Matthias Göth Bim RekordDie beiden Straßenbahnen hatten ein Gewicht von 88 Tonnen © Christoph Aumayr

88 Tonnen

Bei der offiziellen Veranstaltung stellte sich der Kraftakt, die Straßenbahngarnituren zu bewegen, als äußerst anspruchsvoll heraus. Die Züge befanden sich auf einer leichten Steigung und im ersten Waggon saßen etwa 20 Kinder, die zusätzliches Gewicht bedeuteten. Darüber hinaus hatten alle Anwesenden vor Ort die Möglichkeit, spontan Tickets für die "langsamste Bim der Welt" zu erwerben. Wenig später spannte sich Göth vor eine voll besetzte Straßenbahngarnitur der Wiener Linien mit einem Gewicht von über 44 Tonnen. Ganz langsam setzte sich die Straßenbahn in Bewegung, doch nach einigen Metern brach der Kraftsportler seitlich weg.

Der zweite Akt war noch brutaler. Denn die beiden aneinandergekoppelten ULF-Straßenbahnen bedeutete das doppelte Gewicht von insgesamt 88 Tonnen zu ziehen. Dennoch zog der Strongman das Gespann mehrere Meter weit in Richtung des Jugendstilbahnhofs am Karlsplatz. Somit war der inoffizielle Weltrekordversuch geglückt.

Matthias Göth Bim RekordV.l.n.r.: Matthias Göth mit Andreas Zima (Spartenleitung Škoda Porsche Wien) und Florian Ziegler (Leitung Marketing Porsche Wien) © Porsche Wien

25.000 Euro

Wichtiger als der Weltrekord war jedoch der Kampf gegen den Krebs. Innerhalb von nur drei Stunden wurden stolze 25.000 Euro an Spenden gesammelt, die der Österreichischen Krebshilfe zugutekommen. Dieses beeindruckende Ergebnis zeige die Solidarität und den Einsatz für den guten Zweck. Matthias Göth, Porsche Wien mit Skoda und das gesamte Team seien stolz auf das Erreichte und würden weiterhin Großes bewegen, um Menschen zu inspirieren und Unterstützung zu bieten, teilte Porsche Wien mit.

www.porschewien.at

www.krebshilfe.net

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