VBV-Gruppe mit kräftigem Wachstum 2021

Österreichs führende Gruppe für betriebliche Altersvorsorge konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut stark zulegen.

Die VBV-Gruppe auf ein erfolgreiches Jahr 2021 zurückblicken. Beim verwalteten Vermögen legte sie um 8,6 Prozent auf mittlerweile 13,8 Milliarden Euro zu. Auch die Zahl der Berechtigten konnte Österreichs führende Gruppe für betriebliche Altersvorsorge weiter steigern.

"Für die VBV-Gruppe war 2021 trotz schwieriger Bedingungen auf Grund der Corona Pandemie ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr. Wir konnten bei den Berechtigten im Vergleich zum Vorjahr um 3,5 Prozent wachsen und betreuen nun 3,2 Millionen Menschen. Beim verwalteten Vermögen konnten wir auf 13,8 Milliarden Euro zulegen", erklärt Andreas Zakostelsky, Generaldirektor der VBV-Gruppe. "Gleichzeitig haben wir unsere Aktivitäten in den Bereichen Digitalisierung und Nachhaltigkeit weiter ausgebaut. Dafür haben wir auch zahlreiche Auszeichnungen bekommen, darunter die internationale Auszeichnung durch den IPE Award als beste Gruppe der betrieblichen Altersvorsorge Österreichs."

Verpflichtung zu Klimazielen

Die VBV ist laut eigenen Angaben seit rund 20 Jahren im Bereich der Nachhaltigkeit aktiv. Sie veranlagt das ihr anvertraute Sozialkapital bereits zum größten Teil nachhaltig. Zudem arbeitet die Gruppe daran, den CO2-Fußabdruck ihres Aktienportfolios weiter zu reduzieren, um einen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele von Paris zu leisten. Als Pionier im Bereich Nachhaltigkeit pflege die VBV seit Jahren ein umfassendes Umwelt- und Nachhaltigkeits-Management, so die Gruppe in einer Aussendung. Seit dem Jahr 2020 ist die VBV-Gruppe auch als erstes Unternehmen der betrieblichen Altersvorsorge in Österreich nach dem EU-Öko-Audit "EMAS" zertifiziert. 

Onlineservice "Meine VBV" erweitert

Das Thema Digitalisierung ist für die Gruppe nicht minder wichtig. So bietet das Unternehmen mit "Meine VBV" ein modernes Onlineservice für betriebliche Vorsorge. Kunden können ihre Pensionsvorsorge dadurch im Blick behalten. Das Herzstück ist dabei der persönliche Vorsorgerechner, mit dem zusätzlich zur betrieblichen auch die staatliche und private Altersvorsorge berechnet werden können. Berechtigte können ihre künftige Gesamtpension berechnen und so einen Überblick über ihre finanzielle Situation im Alter erhalten. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde "Meine VBV" weiterentwickelt und mit neuen Funktionen ausgestattet. Mittlerweile nutzen mehr als 450.000 User:innen dieses Onlineservice.

Pensions- und Vorsorgekasse

Die VBV-Pensionskasse verwaltete mit 31. Dezember 2021 ein Vermögen von 8,4 Milliarden Euro für 339.246 Berechtigte. Sie konnte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr über einen prominenten Neukunden freuen: Sie gewann mit Siemens die größte Ausschreibung der letzten Jahre (Übertragung ab 1. Jänner 2022). "Mit einer Performance von Plus 6,2 Prozent konnten wir im abgelaufenen Geschäftsjahr wie schon 2020 erneut ein sehr gutes Veranlagungsergebnis erzielt und sind somit veranlagungsmäßig gut durch die COVID-Krise gekommen und konnten die Pensionen sogar erhöhen", ergänzt Günther Schiendl, für Veranlagung zuständiges Mitglied des Vorstandes der VBV-Pensionskasse.

Die Vorsorgekasse der VBV erreichte im abgelaufenen Jahr ebenfalls ein gutes Geschäftsergebnis und konnte u.a. durch mehrere Neukunden das verwaltete Vermögen um 12,5 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro ausbauen. "Als führende heimische Vorsorgekasse betreuen wir mittlerweile rund 2,8 Millionen Menschen in Österreich", erklärt Andreas Zakostelsky. "Unsere Kunden können sich zudem über eine sehr gute Performance von 3,28 Prozent im Geschäftsjahr 2021 freuen". Die VBV-Gruppe ist laut eigenen Angaben der Marktführer bei allen betrieblichen Vorsorgelösungen in Österreich - sowohl im Bereich der Firmenpensionen als auch bei der Abfertigung Neu. (red)

www.vbv.at

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