RMS Austria veröffentlicht erste Studie weltweit, die Radiospots mit Bannern und Facebook-Ads vergleicht

Ein unbekanntes Feld der Werbewirkung wurde erforscht. 

Facebook? Online Banner? Oder doch im Radio? Wo wirken Werbebotschaften stärker? Dieser Frage ist RMS Austria in der Studie "Audio Implicity" nachgegangen und hat so ein noch unbekanntes Feld der Werbewirkung erforscht. Die Ergebnisse sind eindeutig: Radio aktiviert Brand Awareness, steigert den Marken-Recall, verstärkt Call-to-Actions und sorgt für Image Uplift – und das wesentlich besser als Online Banner oder Facebook Ads. "Unsere Audio Implicity-Studie ist die erste Studie weltweit, die Radiospots mit Online-Bannern und FB-Ads vergleicht. Gerade jetzt, wo es in unserer Gesellschaft diesen starken Digitalisierungsschub gibt, ist es wichtig zu wissen, dass Hören – selbst im Unterbewusstsein – der direktere Weg in die Köpfe der Konsumentinnen ist", so Joachim Feher, Geschäftsführer RMS Austria.

Radio aktiviert die Brand Awareness

Radio aktiviert die Brand Awareness auch dann, wenn der Werbemittelkontakt unter Ablenkungsbedingungen stattfindet: Jene Personen, die nur mit einem visuellen Medium Kontakt hatten, können sich zu 68 Prozent an zumindest eine der getesteten Marken erinnern. Von Personen, die nur Radiospots vorgespielt bekamen, konnten sich rund 80 Prozent an mindestens eine Marke erinnern und bei jenen, die Kontakt mit beiden Werbemitteln hatten, steigt der Wert sogar auf 85 Prozent.

Radio wirkt auch in jüngeren Zielgruppen (18-39 Jahre) signifikant besser als Visuals: Auch in jüngeren Zielgruppen steigt die Werbeerinnerung an zumindest eine Marke mit Radio deutlich an. Personen, die nur mit einem visuellen Medium Kontakt hatten, können sich zu 66 Prozent an zumindest eine Marke erinnern, bei der "Radiogruppe" steigt die Erinnerungsleistung sogar um signifikante 24 Prozent. Der Doppelkontakt mit beiden Medien erzielt einen Recall-Wert von knapp 90 Prozent.

Auch bei Facebook Heavy Usern aktiviert Radio die Brand Awareness: Bei den Heavy Usern von Facebook können sich bei rein visuellem Werbemittelkontakt 70 Prozent an zumindest eine Marke erinnern, bei Kontakt mit Radio steigt die Erinnerungsleistung um 9 Prozent, bei Doppelkontakt steigt der Wert auf 88 Prozent.

"Besser als Facebook Ads"

Radio transportiert deutlich mehr Werbebotschaften: Obwohl der Kontakt nur "nebenbei" erfolgt, wirkt Radio besser als Banner und Facebook Ads. Im Schnitt konnten sich die Befragten, die nur mit visuellen Medien Kontakt hatten, an 1,5 richtige Werbe-Elemente der Testmarke erinnern. Jene Personen, die nur Radiospots gehört haben, konnten sich an fast doppelt so viele Werbe-Elemente aus dem Spot erinnern – konkret: 2,7 Elemente bleiben in Erinnerung.

Über die Studie

Um ein reales Setting zu schaffen, gingen 580 Befragte zu Beginn davon aus, es handle sich um eine Messung der Konzentrationsfähigkeit. Dafür sollten sie Ablenkungsaufgaben lösen. Um die Wirkung von Radiowerbung im Vergleich zu visuellen Online-Werbemitteln zu analysieren, wurden die Respondenten in drei Gruppen eingeteilt: Der ersten Gruppe wurde beim Lösen der Aufgaben ausschließlich Banner bzw. Facebook Ads angezeigt, der zweiten wurden nur Radiospots im Hintergrund eingespielt, die dritte hatte beim Lösen der Aufgaben Kontakt mit beiden Werbemitteln. (red)

rms-austria.at/audioimplicity

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