Richard Lugner lehnt "heißes" Portrait von sich selbst ab

Warum der Baulöwe sich zuhause nicht mehr künstlerisch selbst inszenieren will, und wo man es für ihn tun kann  um schlappe 4.500 Euro.

Richard Lugner hat mit seinen 87 Jahren viel erreicht: er ist erfolgreicher Unternehmer, kann mit seinen Eroberungen aus der Damenwelt einen eigenen "Streichelzoo" füllen (und benennen), hat Jahr für Jahr für besondere Starauftritte auf dem Opernball gesorgt und ritterte sogar um das Amt des Bundespräsidenten. Die nimmermüde Society-Ikone ist sich für keinen Schmäh zu schade, und ist als Meister der Selbstinszenierung berühmt und berüchtigt: doch anscheinend hat sogar er seine Grenzen – oder zumindest seine vier Wände.

"Meine Leidenschaft ist heißer noch wie Gulaschsaft" von Moser & Moser

Lugner wurde vergangene Woche nämlich in der Galerie Steiner in der Wiener Innenstadt mit einem neuen Portrait von sich überrascht: Doch so gelungen das Werk auch sein mag, der Baumeister wollte es nicht mit nach Hause nehmen. "Ich weiß gar nicht mehr, wo ich das noch hinhängen soll. Ich habe schon so viele Bilder von mir", erkärte Richard Lugner.

Das Bild trägt den Titel "Meine Leidenschaft ist heißer noch wie Gulaschsaft" und ist von den Künstlern Moser und Moser. Da der Portraitierte selbst es nicht mitnehmen wollte, sucht es aktuell noch einen neuen Besitzer oder eine neue Besitzerin – für einen stolzen Preis von 4.500 Euro ist es zu haben.

Einen genaueren Blick auf das Gemälde werfen und sehen, wie Richard Lugner mit dem Portrait überrascht wurde, können Sie in unserer Fotogalerie. (red)

www.gallery-steiner.com

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