Corona befördert Kinomagazin "Skip" in die Pleite

Eine Sanierung wird nicht angestrebt. 

Kinos sind derzeit geschlossen, Filmstarts großer Blockbuster auf den Winter verschoben und die Filmindustrie befürchtet weltweit ein Minus von fünf Milliarden Euro.

Aufgrund dieses "Kino-Stopps" musste die Young Skip Media GmbH, Herausgeberin des in Kinos aufliegenden Magazins Skip, Insolvenz anmelden. Die Firma ist bereits geschlossen, neun Mitarbeiter verlieren ihre Jobs. Eine Sanierung wird nicht angestrebt, eine Liquidation steht im Raum. (red)

www.skip.at

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