"Henkell Freixenet wuchs im Handel schneller als der heimische Schaumweinmarkt"

Österreichischer Marktführer am Sektmarkt baut auf drei Wachstumssäulen und freut sich über "dreifachen" Zuwachs im Jahr 2019.

Das letzte Jahr war ein gutes für den heimischen Sekt: nicht nur die Tatsache, dass Herr und Frau Österreicher größere Mengen des prickelnden Getränks genießen, auch die Ankündigung, mit der nächsten Steuerreform die der Branche verhasste Schaumweinsteuer kippen zu wollen, sorgte für gute Stimmung unter den Herstellern.

Ein Blick auf die jüngste Nielsen-Studie zu den aktuellen Trends im Lebensmitteleinzelhandel weist besonders  auf ein erfolgreiches 2019 für den heimische Marktführer Henkell Freixenet hin: gleich in dreifacher Hinsicht ist der Schaumweinproduzent laut Nielsen österreichischer Marktführer gewesen – Kupferberg Sekt ist mit 20 Prozent die mengenmäßig größte Sektmarke, Henkell mit 15 Prozent die wertmäßig größte Sektmarke und insgesamt konnte der Marktanteil auf knapp 40 Prozent gesteigert werden. "Somit wuchs Henkell Freixenet im Handel sogar schneller als der Schaumweinmarkt in Österreich", freut sich Philipp Gattermayer, der Geschäftsführer von Henkell Freixenet Österreich.

Konsumenten-Orientierung 

Philipp Gattermayer erklärte LEADERSNET, worin er den Ursprung dieses "dreifachen" Erfolges für Henkell Freixenet Österreich sieht: " Es ist ein Zusammenspiel von drei grundlegenden Säulen, auf die wir bauen. Erstens natürlich die Zusammenarbeit mit unseren Partnern im Handel, die konstante gemeinsame Arbeit um Trenderkennung und Optimierung des Markenauftritts, zu der jeder einzelne unserer Mitarbeiter einen unschätzbaren Beitrag leistet. Zweitens steht bei uns immer der Konsument absolut im Mittelpunkt. Alle Poduktinnovationen und Werbemaßnahmen drehen sich darum, die Wünsche und Bedürfnisse des Konsumenten bestmöglich zu erfüllen und zu bedienen. Der dritte Punkt ist es, unsere Position als Marktführer und die damit einhergehende Verantwortung zu nützen, um kontinuierliche Aufklärungsarbeit rund um das Thema Schaumwein zu leisten. Sei es um Themen wie die Positionierung von Sekt über den Status als klassischen Aperitif hinaus – als idealer Speisebegleiter und Afterwork-Drink beispielsweise – voranzutreiben, oder aktuelle Trends wie den anhaltenden Rosé-Trend zu erkennen und zu nutzen", so der Geschäftsführer von Henkell Freixenet Österreich.

Henkell Freixenet ist es gelungen, von der steigenden Nachfrage für Prickelndes zu profitieren. Der Gesamtmarkt wuchs 2019 um 5,8 Prozent. Dabei konnte Henkell Freixenet Austria sich einen Löwenanteil sichern und mit einem Marktanteil von rund 40 Prozent den Abstand zum nächsten Mitbewerber vergrößern. Henkell und Kupferberg führen abermals das Ranking der beliebtesten Schaumweine Österreichs an und haben den größten Anteil zum Bilanzergebnis beigetragen. So wurden 2019 hierzulande über 2,1 Millionen Flaschen Henkell Sekt im Handel gekauft – vom Pikkolo über das klassische 0,75 Liter-Format bis hin zur Doppel-Magnumflasche. Kupferberg im Pikkolo- und 0,75-Liter Format konnte sich über einen Absatz von knapp 3 Millionen Flaschen freuen. Wenn es nach der Konsumhäufigkeit geht, ist der beliebteste Schaumwein der Alpenrepublik klar der Sekt – fast zwei Drittel (62 Prozent) trinken ihn zumindest einmal jährlich.

Mionetto und Freixenet im Aufwind

Konsumentinnen und Konsumenten greifen vermehrt zum qualitativ höherwertigen Prosecco Spumante. Dieses Segment wächst um 18,2 Prozent, während Prosecco Frizzante 11 Prozent verliert. Mionetto Prosecco ist mit über 76 Prozent der am schnellsten wachsende Premium Prosecco. Bei Freixenet Cava betrug der Zuwachs im Vorjahr über 19 Prozent, der Absatz belief sich damit auf 532.000 Flaschen.1

Wenn es um die Herkunft dieser beiden Schaumweine geht, zeigt sich der Wissensstand der Österreicherinnen und Österreicher noch als ausbaufähig. Von den Schaumweinsorten abseits des klassischen Sekts kann in Österreich vor allem Prosecco punkten, Cava ist noch ein Nischenprodukt – 8 Prozent der Befragten haben diese spanische Sorte im Vorjahr konsumiert. "Cava ist in Österreich meist nur Kennerinnen und Kennern ein Begriff, auch wenn der Konsum im Steigen begriffen ist – wir wollen diesen Umstand mit gezielten Maßnahmen ändern", führt Philipp Gattermayer aus. 

Rosé-Trend setzt sich fort

Ein Blick auf die akutellen Trends zeigt, dass Rosé hat in der Zwischenzeit einen Anteil von 17,5 Prozent am gesamten Schaumweinmarkt, das bedeutet einen Zuwachs von 18,5 Prozent im Vergleich zu 2018.1 So hat jeder Achte der befragten Schaumwein-Trinker im letzten Monat Rosé Schaumwein getrunken, rund ein Viertel trinkt ihn ein paar Mal pro Jahr.2 Henkell Freixenet ist der einzige Anbieter am Schaumweinmarkt, der in sämtlichen Kategorien – Sekt, Prosecco, Cava, Champagner und Crémant – Rosé-Varianten aus den eigenen Kellereien anbietet. (red)

www.henkell-freixenet.at

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