Die NFON AG hat soeben die Quartalsmitteilung für die ersten neun Monate 2019 und bestätigt die bisherigen vorläufigen Zahlen. Demnach erwirtschaftete die Gesellschaft im Berichtszeitraum 2019 einen Gesamtumsatz von 41,5 Millionen Euro (9M 2018: 31,3 Millionen Euro). Im dritten Quartal 2019 konnte der Umsatz um 42 Prozent auf 15,1 Millionen Euro im Vergleich zu 10,6 Millionen Euro im dritten Quartal 2018 erhöht werden. Mit rund 39 Prozent erhöhten sich die wiederkehrenden Umsätze auf 35,0 Millionen Euro – dies entspricht einem sehr hohen Anteil von 85 Prozent am Gesamtumsatz. Das europaweite Partnernetzwerk der NFON AG ist zudem – auch durch die im Laufe des Jahres neu eröffneten Standorte in Italien und Frankreich – auf über 2.500 Partner angestiegen.
In den ersten neun Monaten 2019 verzeichnete NFON zudem eine insgesamt stabile Entwicklung des durchschnittlichen Umsatzes pro Kunde (ARPU). Mit einem Plus von 41 Prozent wurde auch die Anzahl der bei Kunden betriebenen Nebenstellen (Seats) deutlich ausgebaut (9M 2019: 431.935 Seats / 9M 2018: 305.616 Seats).
"Wir haben in den ersten neun Monaten insgesamt unser Wachstum im Vergleich zum Vorjahr weiter beschleunigt. Gleichzeitig haben wir bei der Umsetzung unserer Wachstumsstrategie wichtige Meilensteine erreicht. So haben wir seit Jahresbeginn die Deutsche Telefon Standard erfolgreich übernommen und weiterhin integriert, unseren Standort in Italien und Frankreich eröffnet und durch das Engagement von AOC unseren Handlungsspielraum für M&A-Aktivitäten erweitert. Ende Oktober haben wir zudem die neuen Produkte NCTI Pro und Nvoice for Microsoft Teams eingeführt. Angesichts der für uns unverändert sehr positiven Rahmenbedingungen im Telekommunikationsmarkt – die alte ISDN-Welt wird in absehbarer Zeit der Vergangenheit angehören – sind wir überzeugt, dass wir auch in Zukunft weiter dynamisch wachsen werden", so Hans Szymanski, CEO & CFO der NFON AG.
Für das Gesamtjahr 2019 plant die NFON AG mit einem Seat-Wachstum zwischen 39 und 41 Prozent, was mit einem Umsatzanstieg der wiederkehrenden Umsätze zwischen 38 und 4 Prozent und einem Anteil der wiederkehrenden Umsätze am Gesamtumsatz zwischen 80 und 85 Prozent korrespondiert. Damit soll sich mit Jahresende ein Gesamtumsatzwachstum zwischen 30 und 33 Prozent ergeben. (red)
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