Fressflash: Höhenflug für Snack-Industrie durch Cannabis-Legalisierung

Nielsen-Studie zeigt, dass in jenen Staaten, in denen Cannabis verkauft werden darf, mehr genascht wird.

Der Konsum von Cannabis regt offenbar den Appetit an: Das geht aus einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts Nielsen hervor. So sind ist der Absatz von Süßigkeiten und Snacks wie Chips und Popcorn in jenen US-Staaten stärker gestiegen, in denen Cannabis verkauft werden darf, als in jenen in denen die Droge nicht legal erhältlich ist.

Der Verkauf von Süßigkeiten nahm in den Staaten, in den Cannabis legal ist, während des Beobachtungszeitraums um zwei Prozent zu – in den anderen Bundesstaaten um lediglich 1,3 Prozent. Der gesamte Snackumsatz stieg in den Staaten in denen Kiffen erlaubt ist, um 7,2 Prozent, um 1,2 Prozent mehr als in den Staaten in denen der Verkauf der Droge nicht erlaubt ist.

Ein weiteres Wachstumspotential sieht Nielsen durch CBD-Snacks, die wenig bis gar kein THC enthalten. Nielsen prophezeit, dass der CBD-Markt in den USA bis 2025 die Sechs-Milliarden-Dollar-Marke knacken könnte. (as)

www.nielsen.com

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