Das sind Österreichs stärkste Marken

BrandAsset Valuator Studie 2019: Top 10 belegen ausschließlich Marken die der heimischen Bevölkerung nahestehen.

Spannende Entwicklungen in Österreichs Markenlandschaft laut BrandAsset® Valuator Studie 2019 der Agentur VMLRY: Digital- und Technologiemarken steigen auch dieses Jahr im Ranking weiter nach oben, gleichzeitig ist die Ländermarke Österreich nach 2016 wieder Nummer 1.

Die vier Säulen der Markenstärke

Auf den vordersten Plätzen befinden sich ausschließlich Marken, die der österreichischen Bevölkerung nahestehen, da sie entweder aus Österreich kommen oder als täglicher Begleiter am Mobiltelefon oder Computer stets präsent sind. Dazu zählen 2019 mit Google, Wikipedia, WhatsApp imd Microsoft vier Digital- und Technologiemarken und zusätzlich zur Ländermarke Österreich, das österreichische Rote Kreuz (Platz 3), sowie mit Hofer, Wien, Zotter und Manner vier weitere heimische Marken.

Diese schaffen es auf allen vier Säulen der Markenstärke (Differenzierung, Relevanz, Wertschätzung, Vertrautheit – Anm. d. Red.) zu punkten. Hofer, Wien, Zotter und Manner überzeugen. Mit Hofer – Platz 4 – ist der Diskontriese der mit Abstand am besten performende Händler. Die Bundesland-Marke Wien (Platz 6) hat sich im Vergleich zum Vorjahr (Platz 21) in den Augen der österreichischen Bevölkerung sehr stark entwickelt.

Starke Positionierung und perfekt erzählte Haltung

"Die Schokoladenmarke Zotter auf Rang 9 zeigt, wie man auch ohne Unmengen von Werbung, mit Hilfe einer starken Positionierung und einer perfekt erzählten Haltung, als starke Marke wahrgenommen werden kann. Die Österreicherinnen und Österreicher lieben offensichtlich 'ihre' Süßwaren, denn mit Manner schafft es noch eine zweite österreichische Genussmarke unter die stärksten zehn Marken", so die Agentur VMLRY.

Abseits der positiven Entwicklung der österreichischen Marken, sei zu beobachten, dass die Markenlandschaft generell mit Differenzierungsproblemen zu kämpfen hat. 89 Prozent der erhobenen Marken verlieren von 2018 auf 2019 in absoluten Werten an Differenzierung und drohen somit zu Commodity Brands zu werden. VMLY&R CEO Sebastian Bayer sieht darin "ein deutliches Warnzeichen dafür, dass viele Marken verstärkt an einer einzigartigen Positionierung arbeiten müssen, um diese dann in allen Marken-Berührungspunkten erlebbar machen zu können". (as)

www.vmlyr.com

Die Top 20

  1. Ländermarke Österreich
  2. Google
  3. Österreichisches Rotes Kreuz
  4. Hofer
  5. Wikipedia
  6. Wien
  7. WhatsApp
  8. Microsoft
  9. Zotter
  10. Manner
  11. Marcel Hirscher
  12. Zeit im Bild (ORF)
  13. Lego
  14. Barack Obama
  15. ÖAMTC
  16. Ö3
  17. YouTube
  18. Samsung
  19. Amazon
  20. Milka

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