Investor steigt bei Rosenberger ein

Chinesische Mehrheitseigentümer haben Medienberichten zufolge ihre Anteile an österreichisches Unternehmen verkauft.

Die Rosenberger Holding GmbH, Mutter der insolventen Raststätten- und Hotelkette Rosenberger Restaurant GmbH, ist diversen Medienberichten zufolge verkauft worden. Die chinesischen Mehrheitseigentümer hätten ihre Anteile an die Wiener Unternehmensentwickler Connexio Research & Business Development GmbH veräußert, so Der Standard unter Berufung auf Investorenkreise.

Die Rosenberger Restaurant GmbH hatte im Dezember ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung beantragt (LEADERSNET berichtete). Connexio kündigt gegenüber dem Standard an, den Raststättenbetreiber "neu positionieren" und dabei "den positiven Markenkern erhalten" zu wollen. Dafür sollen rund elf Millionen Euro investiert werden. Offiziell ist der Deal jedoch noch nicht. (as)

www.rosenberger.cc

www.connexio.at

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