Pirker: "Ich wollte den Kurier nie hinausdrängen"

"Überschaubarer" Preis und Comeback als Gesellschafter. 

Horst Pirker hält 75 Prozent an der VGN, nachdem er eine vor Jahren ausgehandelte Option gezogen hat (LEADERSNET berichtete). Die Anteile habe es für einen "überschaubaren Kaufpreis" gegeben, schreiben die SN.

Er habe "von Anfang an" vom Kurier erwartet, dass dieser seinen Teil an den Altlasten deckte, was aber nicht umgesetzt worden sei, lautet es weiter. "Rausdrängen" wollte er ihn nie. "Aber wieso soll ich mir die Komplexität eines weiteren Gesellschafters antun, wenn dem nichts gegenübersteht?", zitieren ihn die SN. Dem Bericht zufolge gebe es "Gespräche darüber, den Kurier wieder als Gesellschafter aufzunehmen".

Den Turnaround der VGN erwartet Pirker für kommendes Jahr, 2018 werden schwarze Zahlen angepeilt. Bei News soll im zweiten Halbjahr an "allen Schrauben gedreht werden". (jw)

www.vgn.at

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