Starke Allianz
Neue Partnerschaft von Bank Austria stärkt Wiens Strahlkraft als Kunstmetropole

Mehr Sichtbarkeit für den Nachwuchs und neue Kunstwerke im Stadtbild – eine neue Kooperation mit der Akademie der bildenden Künste soll den Ruf der Metropole als Leuchtturm der Kreativität stärken und jungen Kunstschaffenden eine große Bühne bieten. 

Wien ist ein Zentrum künstlerischer Inspiration und atmet Kunst in jeder Gasse – von den prunkvollen Fassaden der Ringstraße bis zu den progressiven Geistern der Wiener Moderne. Seit Jahrhunderten gilt die Stadt als Schmelzpunkt für Kreativität, geprägt durch das kaiserliche Erbe und den Mut zur Avantgarde, der Namen wie Klimt und Schiele unsterblich machte. Doch ein historisch gewachsener Kunststandort bleibt nur dann lebendig, wenn er den Dialog mit der Gegenwart sucht und jungen Talenten den nötigen Raum zur Entfaltung bietet.

Um die Strahlkraft Wiens als pulsierendes Kulturzentrum nachhaltig zu sichern, bündeln nun die UniCredit Bank Austria und die Akademie der bildenden Künste ihre Kräfte in einer wegweisenden Kooperation. Ziel ist es, gemeinsam eine Plattform zu schaffen, die jungen Künstler:innen nicht nur Förderung verspricht, sondern ihre Visionen auch dort hinbringt, wo die Stadt am lebendigsten ist: direkt in den öffentlichen Raum. 

Nachhaltige Förderung des Kunststandorts

Das gemeinsame Projekt trägt den Namen "Die Summe der einzelnen Teile" und stellt eine langfristige Initiative zur nachhaltigen Förderung des Kunststandorts Wien dar. Die Kooperation vereint gezielt Stipendien für Studierende, Kunst im öffentlichen Raum und internationalen Kunstdiskurs. Die neue Partnerschaft markiert dabei einen weiteren Eckpfeiler der Ausweitung des Kunst- und Kultursponsorings der UniCredit Bank Austria – nach dem von André Heller (Hier geht's zum LEADERSNET-Interview) kuratierten Bank Austria Park (LEADERSNET berichtete) und der Kooperation mit dem Wiener Symphonikern (LEADERSNET berichtete). 

"Wie im Vorjahr angekündigt, weiten wir damit unsere Kooperationen zur Förderung von Kunst und Kultur aus", so Ivan Vlaho, CEO der UniCredit Bank Austria. "Im Mittelpunkt der Partnerschaft steht die Förderung junger künstlerischer Talente und die Stärkung von Kunst im öffentlichen Raum, die der Öffentlichkeit kostenlos zugänglich ist. Es freut uns, dass wir eine Skulptur, die bei einem Wettbewerb für Absolvent:innen der Akademie der bildenden Künste Wien im Rahmen dieser Kooperation entstehen wird, in den Bank Austria Park integrieren können. Damit machen wir Kunst von hoher Qualität für die Bevölkerung erlebbar, fördern den Dialog und regen Debatten an."

Johan Hartle, Rektor der Akademie der bildenden Künste Wien, sieht in der Partnerschaft wiederum ein starkes Zeichen für Chancengleichheit und die nachhaltige Förderung des heimischen, künstlerischen Nachwuchses. "Dank der großzügigen Unterstützung der UniCredit Bank Austria kann die 
Akademie der bildenden Künste Wien wichtige Impulse für die Konsolidierung und Weiterentwicklung des Kunststandorts Wien setzen. Gerade in Zeiten knapper Kulturbudgets ist das keine Selbstverständlichkeit", meint er. 

Drei miteinander verzahnte Teilprojekte

Zum einen stehen Förderstipendien für Studierende auf dem Plan. Unter dem Punkt "Die Summe" finanziert demnach die Bank Austria acht Stipendien für das Studienjahr 2026/27. Diese richten sich an sozial benachteiligte Studierende in der Abschlussphase ihres Diplom- oder Masterstudiums. Ziel ist es, eine finanzielle Entlastung zu schaffen, konzentriertes Arbeiten an Abschlussarbeiten zu ermöglichen und den Übergang in eine freischaffende künstlerische Tätigkeit zu erleichtern. 

Ein weiterer Teil ist Kunst im öffentlichen Raum. "Die Teile", wie dieser Abschnitt genannt wird, soll Absolvent:innen der Akademie die Chance geben, im Rahmen einer Ausschreibung eine Skulptur zu realisieren. Nach der Präsentation im Zentrum der Stadt nahe der Akademie der bildenden Künste Wien wird die Arbeit in den Bank Austria Park am Mühlschüttel übersiedelt. Auf diese Weise soll das Projekt nicht nur Sichtbarkeit für junge Künstler:innen schaffen, sondern auch den Stadtraum als öffentlich zugänglichen Ausstellungsraum aktivieren. Ein begleitendes Booklet dokumentiert dabei die künstlerische Arbeit.

Zum anderen steht der internationale Kunstdiskurs im Mittelpunkt – sprich "Die Summe der einzelnen Teile". Das Diskursformat mit internationalen Expert:innen rückt die Bedingungen eines zukunftsfähigen Kunststandorts in den Fokus, mit dem Ziel. Wien als offenen, zeitgemäßen und international vernetzten Kunststandort weiter zu profilieren.  Dabei soll der Projekttitel die zentrale Idee der Initiative symbolisieren. Denn nur ein Kunststandort, bei dem verschiedene Maßnahmen synergetisch zusammenwirken, entfalte sein volles Potenzial, sodass mehr entstehen könne als die bloße Summe einzelner Beiträge. 

www.bankaustria.at

www.akbild.ac.at

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