Auf Einladung von Michael Ludwig
Feierlicher Empfang zum Chinesischen Neujahr stand im Zeichen des kulturellen Austauschs

Anlässlich des bevorstehenden Jahreswechsels versammelte Wiens Bürgermeister hochrangige Vertreter:innen der Diplomatie sowie prominente Köpfe der chinesischen Community und Wirtschaft, um das Jahr des Pferdes offiziell willkommen zu heißen. 

Anlässlich des Chinesischen Neujahrs am 17. Februar bat Wiens Bürgermeister Michael Ludwig vor Kurzem zum feierlichen Empfang, bei dem auch das 55-jährige Bestehen der diplomatischen Beziehungen zwischen China und Österreich gewürdigt wurde. "Die Beziehungen zwischen China und Österreich haben sich in den letzten 55 Jahren sehr vertieft – insbesondere in den Bereichen Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft und Bildung. Der Austausch von Künstler:innen ist mittlerweile üblich. Der kulturelle Austausch hat sehr viel zu den ausgezeichneten wirtschaftlichen Beziehungen beigetragen", betonte Ludwig die Bedeutung der sich in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich vertiefenden Verbindungen beider Länder. 

Auftakt zum Chinesischen Neujahrskonzert

Der feierliche Empfang ging dabei dem offiziellen Chinesischen Neujahrskonzert voraus, das am 26. Februar im Wiener Konzerthaus stattfinden wird (LEADERSNET berichtete) und das zeigen soll, wie sehr Musik und Kultur als verbindende Elemente wirken und gegenseitiges Verständnis fördern. Die wachsende Präsenz chinesischer Künstler:innen hierzulande sowie österreichischer Kunstschaffender in China sei dabei ein Ausdruck einer lebendigen Partnerschaft, die weit über die diplomatischen Beziehungen hinausgeht. "Mit dem Konzert wird nicht nur das neue Jahr willkommen geheißen, sondern auch ein starkes Zeichen für Offenheit, Dialog und die nachhaltige Bedeutung des kulturellen Austauschs gesetzt", so Martin Brandl von Wu Promotion, dem Veranstalter der Konzerttournee. 

Und so begibt sich das chinesische Orchester Wuxi unter der musikalischen Leitung von Maestro Sun Peng auf eine facettenreiche Reise durch die Klangwelten Chinas. Festliche Ouvertüren, lyrische Solokonzerte und großangelegte Orchesterwerke verbinden auf diese Weise jahrhundertealte Tradition mit lebendiger Gegenwart. Denn gespielt wird auf traditionellen Orchesterinstrumenten – darunter die über 2.000 Jahre alte Pipa, die Guzheng sowie die Erhu und die Suona. Zudem wird erneut Schauspieler und Publikumsliebling Robert Meyer zugange sein. Er wird nicht nur durch das Programm führen, sondern auch Einblicke in die Geschichte und Besonderheiten der Instrumente geben. 

www.konzerthaus.at

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