So wollte die FPÖ den ORF nennen

Freiheitliche strebte während der türkis-blauen Koalition eine Neugründung und Umbenennung des öffentlich-rechtlichen Medienunternehmens an.

Massive Umwälzungen beim ORF hatte die FPÖ offenbar während der türkis-blauen Regierungskoalition unter Kanzler Sebastian Kurz in Planung. Wie das Nachrichtenmagazin profil in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, wollten die Freiheitlichen das öffentlich-rechtliche Medienunternehmen radikal umbauen.

Aus der FPÖ-internen "Verhandlungsgrundlage für ORF Neu"  geht hervor, dass eine "völlige Neugründung" des ORF angedacht gewesen sei. Diese sollte sich auch in einem Namenswechsel niederschlagen. So hatten Heinz-Christian Strache – der damals noch Chef der FPÖ war – und seine Parteikameraden OEMH – Österreichisches Elektronisches Medien Haus als neuen Namen für den ORF in Betracht gezogen. (as)

www.orf.at

www.fpoe.at

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