Wiener Linien werden das Citybike-System zur Gänze übernehmen

Die Stadt Wien beteiligt sich und will bis 2050 eine Co2 neutrale Stadt werden. 

Das Rätselraten über den Fortbestand des Citybike-Systems hat ein Ende. Die Wiener Linien werden das System von der Gewista, die sich aus Kostengründen zurückziehen wollte, übernehmen, kündigte Bürgermeister Michael Ludwig an."Als Bürgermeister habe ich die Wiener Linien beauftragt, den Weiterbetrieb der Citybikes so rasch wie möglich sicherzustellen. Das #CityBike Wien ist ein Erfolgsmodell, das bereits viele internationale Nachahmer gefunden hat. Unter anderem ist es die städtische Daseinsvorsorge im Sinne von leistbarer Mobilität, die Wien regelmäßig den Titel als lebenswerteste Stadt einbringt - nachhaltig und ressourcenschonend. Mit dem umweltfreundlichen Mobilitätskonzept sind wir auf dem besten Weg, 2050 eine Co2 neutrale Stadt zu werden", so Ludwig. Mittelfristig soll das Stationsnetz auch noch erweitert werden - etwa in die Bezirke über der Donau. Zudem soll es - nicht näher genannte - technische Verbesserungen geben.

Vor 17 Jahren hat der Außenwerber Gewista die erste Citybike-Station in der Bundeshauptstadt eröffnet, heute stehen den Wienerinnen und Wienern rund 1.500 der beliebten Gratisleihräder an 121 Stationen, zwölf Monate im Jahr, zur Verfügung. (jw)

www.wienerlinien.at

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