Red-Bull-Boss Mateschitz darf sich über 329 Extra-Millionen freuen

Üppige Sonderzahlung.

Die Weihnachts-Dividende für Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz fiel heuer recht großzügig aus. Zu seiner regulären Dividende von rund 182 Mio. Euro, die aus dem im Firmenbuch eingetragenen Jahresabschluss hervorgeht, gesellen sich gut 147 Mio. Euro Sonderausschüttungen, schreibt der trend. Die thailändische Familie Yoovidhya, die 51 Prozent der Unternehmensanteile hält, sei dabei leer ausgegangen.

Die 147,3 Mio. Euro gingen direkt an die zu 100 Prozent im Eigentum von Mateschitz stehende Distribution & Marketing GmbH. Weitere 3,2 Mio. Euro erhielt Zwei-Prozent-Eigner Chalerm Yoovidhya. Der 49-Prozent-Eigentümer TC Agrotrading, die von Chalerms Bruder Saravoot Yoovidhya gemanagt wird, bekam nichts. Es seien aber alle mit der "alinearen Ausschüttung" d'accord.

Personalabbau sowie geringere Marketingausgaben

Der Energy-Riese steigerte seinen Nettogewinn 2018 auf 741 Mio. Euro.Laut Wirtschafts-Compass sei dies vor allem dem Personalabbau sowie geringeren Marketingausgaben geschuldet.  So habe die Gesellschaft mit Sitz in Fuschl am See  im Jahresdurchschnitt 2018 160 Personen beschäftigt,  das sind 111 weniger als im Jahr davor.  Das Marketingbudget wurde von rund 1,74 auf 1,65 Mrd. Euro verringert. (red)

www.redbull.com

leadersnet.TV

Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie weitersurfen, gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.
Weitere Informationen.