Oesterreichs Energie hat einen neuen Kommunikationsleiter

Christian Zwittnig folgt auf Ernst Brandstetter.

Christian Zwittnig hat mit November 2019 die Leitung der Kommunikation bei Oesterreichs Energie von Ernst Brandstetter übernommen. Der gebürtige Kärntner ist damit bei der Interessenvertretung der österreichischen E-Wirtschaft künftig für alle Kommunikationsagenden verantwortlich. Brandstetter tritt mit Anfang nächsten Jahres in den Ruhestand.

Zwittnig hat seine Karriere als Journalist bei Die Presse begonnen und verfügt über langjährige Erfahrung im Kommunikationsbereich. Auf Unternehmensseite war er zuletzt bei einer gemeinnützigen Organisation im Gesundheitsbereich für den Bereich Kommunikation und Fundraising verantwortlich. In dieser Funktion richtete er die Abteilung organisatorisch und inhaltlich neu aus.

Aus seiner Tätigkeit als Berater für Pleon Publico bringt er umfassende Erfahrung im Kommunikationsmanagement im Infrastruktur- und Finanzbereich mit. Im Energiebereich konnte er bei Austrian Power Grid (APG) bereits Projekterfahrung sammeln. Zwittnig hat Internationale Betriebswirtschaft, Kommunikationswissenschaft und Philosophie in Klagenfurt, Wien und London studiert. Seine Kommunikationsprojekte und Kampagnen wurden international mehrfach ausgezeichnet – zuletzt mit dem Internationalen Deutschen PR-Preis und dem Deutschen Preis für Onlinekommunikation. (as)

www.oesterreichsenergie.at

Über Oesterreichs Energie

Oesterreichs Energie vertritt seit 1953 die gemeinsam erarbeiteten Brancheninteressen der E-Wirtschaft gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit. Als erste Anlaufstelle in Energiefragen arbeiten wir eng mit politischen Institutionen, Behörden und Verbänden zusammen und informieren die Öffentlichkeit über Themen der Elektrizitätsbranche.

Die rund 140 Mitgliedsunternehmen erzeugen mit rund 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr als 90 Prozent des österreichischen Stroms mit einer Engpassleistung von über 25.000 Megawatt (MW) und einer Erzeugung von rund 68 TWh (Terawattstunden) jährlich, davon 72 Prozent aus erneuerbaren Quellen.

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