Le Burger geht auf Expansionskurs

In der SCS und in Dubai werden noch heuer neue Restaurants eröffnet.

Die österreichische Burger-Manufaktur Le Burger ist auf Expansionskurs. Im November eröffnet der erste Franchisenehmer ein Restaurant in der SCS Vösendorf und im Dezember folgt ein Le Burger in der legendären "Mall of the Emirates" in Dubai.

Steaks in der SCS

Mit der geplanten Eröffnung der 500 Quadratmeter großen Dependance im November dieses Jahres in der SCS Vösendorf feiert das Wiener Familienunternehmen jetzt den ersten Franchisenehmer. Betrieben wird das Lokal mit 150 Sitzplätzen vom Unternehmer Mahrem Mert aus Wiener Neudorf. Die Investitionssumme liegt im sechsstelligen Bereich. Eine Neuerung auf der Speisekarte sind die Premium-Steaks. "Die SCS ist der erste Le Burger, wo saftiges Filetsteak und Rib Eye Steak aus Österreich angeboten werden", so Lukas Tauber, Gründer von Le Burger.

"Die Marke Le Burger steht nicht nur für handgemachte Burgerspezialitäten, sondern auch für Nachhaltigkeit und Innovation", erklärt Tauber. "Nachdem wir im Juni als erste Burger-Manufaktur unseren Le Bug, einem Proteinburger auf Insektenbasis vorgestellt haben und uns seit Jahren für sauberes Wasser und nachhaltige Lebensmittel einsetzen, sind wir stolz, dass wir mit diesem Konzept nun den ersten Franchisepartner überzeugen konnten, unter unserer Marke neue kulinarische Wege zu gehen." 

Edel-Burger für Dubai

Nach der Eröffnung in Vösendorf folgt im Dezember der Schritt ins Ausland. Hier setzt Tauber ebenfalls auf das Franchise-Konzept. Le-Burger-CEO Ingo Faust eröffnet, gemeinsam mit einem lokalen Partner, in der durch ihre Ski-Halle weltberühmten "Mall of the Emirates" in Dubai auf 500 Quadratmetern den siebenten Le Burger.

"Selbstverständlich gehen wir hier auf regionale Bedürfnisse des Marktes ein. Statt Schwein verwenden wir Speck von der Pute, alkoholische Getränke werden durch hausgemachte Limonaden ersetzt. Alkoholfreies Bier und Wein ergänzen die Getränkekarte", erläutert Faust. "Ein Schwerpunkt sind unsere hausgemachten Veggie-Burger, die – so wie wir sie anbieten – einmalig für Dubai sind."

Fleischqualität als Herausforderung

Eine Herausforderung sei die Qualität des Rindfleisches. "Hier verhandeln wir mit australischen und österreichischen Lieferanten, denn das Fleisch für unsere Patties muss auch nachhaltig gezüchtet werden", so Faust, der auf über 30 Jahre Erfahrung in der Gastronomie zurückblicken kann. Die Investitionssumme für das Lokal in Dubai mit 25 Mitarbeitern liegt bei rund einer Million Euro. (as)

www.leburger.at

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