Wiener Schnuller geht nun auch als Sonderbriefmarke um die Welt

| 16.07.2019

Österreichische Post, designaustria und MAM Babyartikel in gemeinsamer Sache.

Jahr für Jahr holen die Österreichische Post und designaustria mit der Sondermarken-Reihe "Design aus Österreich" einen herausragenden heimischen Gestalter vor den Vorhang. Heuer ist es der von dem renommierten, österreichischen Designer Ernst W. Beranek entworfene Start Schnuller der Wiener Babyartikelmarke MAM, der die Briefmarke ziert und ab dem 15. Juli in einer Auflage von 365.000 Stück erhältlich ist.

Funktionell und formschön

Ernst W. Beranek, Absolvent und langjähriger Professor an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien, prägte nicht nur Generationen von Designstudierenden, sondern ist auch maßgeblich am Welterfolg der heimischen Babyartikelmarke MAM beteiligt. Denn: Er war es, der mit MAM-Gründer Peter Röhrig vor mehr als 40 Jahren den ersten Schnuller für das Unternehmen designte und damit bewies, dass Babyartikel ebenso funktionell wie formschön sein können.

© Post AG
Die Sonderbriefmarke © Post AG

Grund genug für die Österreichische Post und designaustria, um Ernst W. Beranek mit einer eigenen Sondermarke der Reihe „Design aus Österreich" zu ehren. Das Motiv: der Schnuller MAM Start, der seit seinem Launch im Jahr 2006 bereits zehn Millionen Mal produziert wurde und den Babys weltweit – darunter in USA, Skandinavien oder Israel – lieben.

Form follows function

Im Zuge der Präsentation der neuen Sonderbriefmarke in der MAM Zentrale in Wien Ottakring blickte Ernst W. Beranek, Industrial Designer und Designer des ersten MAM Schnullers, auf sein jahrzehntelanges Schaffen für das Unternehmen zurück: "Ich erinnere mich noch gut daran, als MAM-Gründer Peter Röhrig in den 1970er Jahren an mich herantrat, um einen Babyschnuller zu entwickeln, der sowohl in medizinischer als auch in gestalterischer Hinsicht einzigartig ist. Es ehrt mich, dass diese Schnuller heute nicht nur um die Welt gehen, sondern einer von ihnen auch die neue Sonderbriefmarke ziert." Erhältlich ist die Sonderbriefmarke seit dem 15. Juli zum Nennwert von 2,30 Euro mit einer Auflage von 365.000 Stück. (red)

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