Wiener Start-Up automatisiert lästigen "Papierkram"

Der neue "Vertragsgenerator" von Rechtsfux hilft Endkunden, Kontrakte einfach online zu erstellen – juristische Prüfung inklusive.

"The Papierkram is killing me" – was als lustiger Spruch an der LEADERSNET-Pinnwand hängt, spricht vielen Menschen direkt aus der Seele. Man ist trotz Digitalisierung Tag für Tag mit einem Berg an Akten und Dokumenten konfrontiert, sodass jegliche Erleichterung willkommen scheint. Hier setzt das Wiener Jungunternehmen Rechtsfux an.

Das Start-Up ermöglicht ab sofort eine gänzlich neue Form der Vertragsgestaltung: mit einem eigens entwickelten "Vertragsgenerator" können Konsumentinnen und Konsumenten ab sofort auf der Plattform rechtsfux.at selbst Verträge nach ihren individuellen Bedürfnissen und Wünschen zusammenstellen.

Rechtsgeschäfte online erledigen

Endkunden sparen sich damit langwierige Abstimmungstermine, sind zeitlich und örtlich flexibel und profitieren von vollständiger Preistransparenz. Die Qualität der Verträge stellt eine manuelle Überprüfung durch Juristen sicher. Zudem können Kunden zu jedem Vertrag individuelle Rechtsberatung dazu buchen.

"Als wir uns letzten Herbst auf den Weg machten, unsere Plattform aufzubauen, hatten wir ein Ziel: Es jedem zu ermöglichen, Rechtsgeschäfte selbst online zu erledigen. Wir sind stolz, mit Rechtsfux ab sofort einen Teil zur Vereinfachung und Kundenorientierung in einer im Umbruch befindlichen Branche beitragen zu dürfen", erklärt Lukas Leys, Gründer und CEO von Rechtsfux.

Generator zum selbständigen Erstellen von Verträgen
Mit einem eigens entwickelten Vertragsgenerator können sich Kunden ganz einfach ihre Verträge online selbst zusammenstellen. Das Produktportfolio reicht von der Unternehmensgründung bis hin zu Darlehensvertrag oder Vertraulichkeitserklärung. Zum Start bietet Rechtsfux zehn Verträge, im Laufe des Jahres sollen bis zu 100 weitere Verträge
für Firmen- und Privatkunden folgen.

"Jeder generierte Vertrag besteht aus Vertragsbestandteilen, die von österreichischen Rechtsanwälten und Notaren verfasst
worden sind. Nach erfolgter Beauftragung wird jeder Vertrag zusätzlich manuell von einem österreichischen Rechtsanwalt oder Notar geprüft. So können wir höchste Qualität gewährleisten", so Michael Summereder, der als Gründer & Chief Digital Officer den Prozess verantwortet.

Zum fertigen Vertrag in 24 bis 48 Stunden

"Neben Qualität und Einfachheit ist unser wichtigstes Versprechen die Schnelligkeit. Wirkönnen Kunden garantieren, dass sie ihren fertigen Vertrag wahlweise innerhalb von 24 oder 48 Stunden erhalten.", so Philipp Stöfelz, Gründer und CMO. Das Unternehmen arbeitet dazu mit Rechtsanwälten und Notaren aus ganz Österreich zusammen. Es verstehe
sich, so Stöfelz, als "digitaler Partner von Klienten und Juristen".

Digitalisierungsberatung für Juristen

Zusätzlich ist Rechtsfux mit einem zweiten Standbein auch der einzige spezialisierte Digitalisierungsdienstleister exklusiv für Juristen in Österreich. Hier berät Rechtsfux Kanzleien in der Umsetzung und Implementierung von Digitalisierungsmaßnahmen. Dies reicht vom internen Workflow Management bis hin zu digitalen Marketingmaßnahmen zur
Klientenakquise. (rb)

www.rechtsfux.at

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