Das Beste für 2 Welten – Journalismus kennt keine Print- und Online Grenzen

Die NÖN untersucht derzeit ihre Print- und Online Inhalte unter der wissenschaftlichen Begleitung der FH St. Pölten.

In einer großen Leser- und User Untersuchung, die die beiden Chefredakteure Daniel Lohninger und Walter Fahrnberger in Auftrag gegeben haben, wolle man die Lesegewohnheiten genau untersuchen. "Wir machen die NÖN nicht für uns, sondern für die Leser, da ist es nur logisch, dass wir dort ansetzen. Wir wollen wissen, was sie in ihrer NÖN lesen wollen".
Bei den Readerscans lesen anonyme Probanden mit einer speziellen Brille die Zeitung bzw. lesen das Newsangebot auf NÖN.at. "Wir können damit untersuchen, wie eine Seite betrachtet wird, in welcher Reihenfolge und wie lange die Elemente betrachtet werden", erklärt Studienleiterin Johanna Grüblbauer von der FH St. Pölten.

Schon jetzt kann sie sagen, dass die Regionen extrem unterschiedlich sind. Das ist auch den Chefredakteuren bewusst: "Niederösterreich ist so vielfältig, dass man die NÖN auch unterschiedlich machen muss."

Die NÖN erwartet sich besonders Rückschlüsse darauf, wie Information aufbereitet werden soll, damit sie auch beim Leser bzw. User ankommt. Fokusgruppen in den Regionen sind ebenfalls Teil der FH-Studie. Diskutiert wurde je einen Tag lang mit Abonnenten und Nicht-Abonnenten. Ein Ergebnis einer Fokusgruppe ist bereits umgesetzt. "Daraus entstand die Idee, die Landeszeitung in die Lokalausgabe zu integrieren. Der Readerscan ist auch der erste Test, ob diese Neuerung im Sinn der Leser ist", so die Chefredakteure Daniel Lohninger und Walter Fahrnberger.

Mehr Infos finden Sie unter NÖN.at

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