Jamie Oliver schlittert mit seiner Restaurantkette in die Pleite

1.000 Beschäftigte von "Jamie's Italian" betroffen.

Starkoch Jamie Oliver ist mit seiner britischen Restaurantkette Jamie's Italian und dem Lokal Barbecoa insolvent und hat Gläubigerschutz beantragt. Die Restaurants im Ausland, wie beispielsweise in Österreich, sind von der Pleite nicht betroffen. Mit der Verwaltung wurde das Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG beauftragt.

Bei einer Schließung der insgesamt 25 Standorte wären über 1.000 Arbeitsplätze betroffen. Jamie Oliver verlautbarte über Twitter, dass er über die Entwicklung "tief traurig" sei und bedankte sich bei den Mitarbeitern für ihre jahrelanges Engagement.

Wie der Guardian berichtet, habe die Unternehmensgruppe während der vergangenen Monaten einen Käufer gesucht. Jamie's Italian musste aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten bereits im vergangenen Jahr zwölf Lokale schließen. Jamie Oliver konnte die Pleite damals mit einer Finanzspritze von 13 Millionen Pfund verhindern. (as)

www.jamieoliver.com

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