AmbientMeter 2019: "Out Of Home-Medien sind beliebt und reichweitenstark"

The Media Consultants hat die Reichweitendaten zu mehr als 35 klassischen, mobilen und elektronischen Außenwerbeformen veröffentlicht.

Der AmbientMeter ist am Dienstag zum achten Mal erschienen. Die Agentur The Media Consultants (TMC) veröffentlicht in Kooperation mit dem VAMP (Verband Ambient Media & Promotion) aktuelle Reichweitendaten zu mehr als 35 klassischen, mobilen und elektronischen Outdoor-Werbeformen, welche von Millionen Österreichern gesehen werden.

"Die Online-Befragung AmbientMeter erfasst heuer mehr als 35 Out Of Home (OOH) Werbeformen, die Menschen auf ihren täglichen Wegen begleiten", informiert Markus Hartl, Studieninitiator und Geschäftsführer von The Media Consultants (TMC), bei der Pressekonferenz zum AmbientMeter 2019. Marketagent.com hat rund 4.000 Österreicher zwischen 14 und 69 Jahren aus ihrem Onlinepanel befragt. Die Studie widmet sich einer Analyse von Nutzung, Reichweite und Sympathiewerten vielfältiger OOH-Medien.

Reichweitenstark und bei Kunden gefragt

Zu den abgefragten ambienten Werbeträgern zählen Outdoor- und Indoormedien wie Baustellengerüste, Projektionen, Kassentrenner oder Werbung am Boden, elektronische Werbeformen in Schulen, Unis, am Flughafen, am Bahnhof oder in Apotheken, mobile Werbung auf Straßenbahnen, Bussen oder in Taxis wie auch Werbung auf Gratispostkarten oder Bierdeckeln.

"Die Zahlen des AmbientMeter zeigen, dass sich Outdoor-Medien ungebrochener Beliebtheit erfreuen", bestätigt Andrea Groh, Chief Sales Officer der Gewista, "Ob große internationale Brands oder KMU, alle buchen alljährlich bei uns unzählige klassische Plakatflächen, analoge und digitale City Lights oder Rolling Boards und mobile Werbung auf Straßenbahnen und Bussen". 62,4 Prozent der Befragen gaben an Werbung auf Autobussen in den letzten 14 Tagen gesehen zu haben, das sind rund vier Millionen Österreicher; 44,7 Prozent waren es bei Straßenbahnwerbung.

"Wie das Seidl zum Gulasch"

"Wichtig ist es zwischen reichweitenstarken und zielgruppenorientierten Medien zu unterscheiden", erklärt Markus Hartl. Zu ersteren zählt Werbung auf Zapfpistolen bei Tankstellen, die drei Millionen Menschen in den letzten 14 Tagen erreichte, wie auch Werbung auf Einkaufswagen und Kassentrennern, die bis zu 4,3 Millionen, sprich zwei Drittel der Österreicher zwischen 14 und 69 gesehen haben.

Knapp neun Prozent Reichweite wies der AmbientMeter Plakaten in Unis, FHs und an Schulen aus, 5,5 Prozent elektronischen Screens in FHs, Uni Cafés und Mensen. "Ziel ist es, Ambient als fixen Bestandteil jeder Mediaplanung zu etablieren – dafür leistet der AmbientMeter einen entscheidenden Beitrag", so Stefan Siegl, Geschäftsführer Young Enterprises. Markus Müller, Geschäftsführer Media in Progress ergänzt: "Der AmbientMeter ist für ambiente Medien wie das Seidl zum Gulasch – es geht nicht ohne."

Verlässliche Effizienzmessung

"Wir sind hier in der ÖBB Lounge am Hauptbahnhof, im Mekka des Außenwerbeportfolios der ÖBB", freut sich Gastgeberin Karin Seywald-Czihak, Geschäftsführerin der ÖBB-Werbung. 23.000 ÖBB-Werbeflächen österreichweit generieren 1,3 Millionen Werbekontakte jährlich, erklärt sie. Laut AmbientMeter haben etwa 28,2 Prozent der Befragten zwischen 14 und 69 Jahren in den letzten 14 Tagen Werbung auf Zügen gesehen, elektronische Werbung auf Bahnhöfen wurde von rund 20 Prozent wahrgenommen.

"Der AmbientMeter bietet seit vielen Jahren eine verlässliche Effizienzmessung und damit eine sehr gute Entscheidungsgrundlage für Kunden", so Marcus Wild als Vertreter des VAMP. Markus Hartl erwähnt weiter die diesjährigen Neuerungen mit Fragen etwa zu täglichen Wegen, zur Verkehrsmittelnutzung und zur Mobilität der Befragten in der letzten Woche. (as)

Impressionen von der Pressekonferenz am Hauptbahnhof finden Sie hier.

www.vamp.at

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