"Der Ingenieur ein Durchblicker"

Wir erlauben uns, in dieser Serie Referenzingenieure von niederösterreichischen Ingenieurbüros vorzustellen:
Dipl. Ing. Dr. mont. Franz Groisböck
Firma: Ingenieurbüro für Werkstoffwissenschaften

Als Werkstoffwissenschaftler besetzt Franz Groisböck im Bereich der Ingenieurbüros eine wahre Nische. Nach seinem Maschinenbau-Studium an der HTL St. Pölten, hat Franz Groisböck in Leoben seinen Doktor gemacht. Durch seine universitäre Ausbildung und lange Praxis in drei sehr verschiedenartigen Industriebetrieben, Doka GmbH, Wittur GmbH und VOITH Hydro, erlangte er einen sehr umfassenden Blick auf die Probleme und Themen, die an ihn herangetragen werden. Immer im Zentrum der Betrachtungen steht die Sicherheit des jeweiligen Produkts bzw. der Anlage, sowie deren langfristige Funktion.

Zu seinem Leistungsportfolio zählen metallographische Untersuchungen, wie bspw. Qualitätskontrollen oder die Klärung von Verarbeitungsproblemen, von Schadensfällen im Bereich Metalle, Kunststoff, Keramik bis hin zur Erstellung von Gutachten samt Vorschlägen zur zukünftigen Schadensvermeidung, Beratung in sämtlichen Werkstofffragen, wie Auswahl, Normen, Verarbeitung und Einsatzmöglichkeiten, Unterstützung in allen Themen der Schweißtechnik und Interne Audits.

Über 100 verschiedener Fälle in Konstruktions-, Berechnungs-, Fertigungs- oder Anwendungsangelegenheiten aus den unterschiedlichsten Branchen nahm er sich an und konnte die passende Lösung bieten.

Eines der bedeutendsten Projekte war die Zusammenarbeit mit dem Musikinstrumentehersteller Schagerl in Mank, Niederösterreich. Dort werden verschiedenste Teile für die eigens produzierten Trompeten selbst hergestellt und man stand vor diversen Werkstoffproblemen. Die Trompeten erzielten nicht jenen Klang, den sie sollten. Franz Groisböck definierte die Toleranzlage neu. Musiker der Berliner Philharmoniker testeten daraufhin die Trompeten und fanden keinerlei Mängel. Das Problem war gelöst.

www.werkstoffwissenschaften.at

„Der Ingenieur ein Durchblicker“

 

Unter dem Motto „Zukunft ist Know-how“ werden die Tätigkeiten Planen, Berechnen, Entwickeln, Untersuchen, Überwachen, Befundung und Qualitätssichern, vorgestellt.

WKNÖ Fachgruppen-Obmann Ingenieurbüros Ing. Helmut Pichl ist es wichtig die Tätigkeiten von niederösterreichischen Ingenieurbüros der Bevölkerung und den Auftraggebern, näher zu bringen.

Es sollen die Leistungen von Referenz-Ingenieuren und deren Projekte vor den Vorhang gebeten werden.

Der NÖ Ingenieur verbindet die Natur des Landes Niederösterreich mit dem Wissen um die beste Technik mit seinem scharfen Durchblick, eben ein Durchblicker.

Fachgruppe Ingenieurbüros, Wirtschaftskammer Niederösterreich
Wirtschaftskammer-Platz 1, 3100 St. Pölten
Tel.: 02742/851-19721
E-Mail: ing.bueros@wknoe.at
https://www.ingenieurbueros.at

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