Papa statt Weihnachtsmann: Britische Eltern drehen wegen Amazon-Spot durch

Handelsriese zeigt sich trotz Shitstorm gelassen.

Der neue Weihnachtsspot von Amazon sorgt in Großbritannien für erhitzte Gemüter. Grund für die Aufregung: Im 30-Sekünder bringt nicht der Weihnachtsmann die Geschenke, sondern ein Familienvater. Das hat einige Eltern dermaßen in Rage gebracht, dass ein Shitstorm auf den Handelsriesen niedergeprasselt ist. Viele "besorgte" Eltern fürchten nun, dass der Spot ihren Kindern den Glauben an den Weihnachtsmann nimmt. 

"So, also Amazon ist für Weihnachten zuständig. Ekelhaft, das Kindern, die an Santa glauben, ein Vater gezeigt wird, der mit Amazon Geschenken herum rennt. Das killt Weihnachten.", so ein User auf Twitter und ein anderer schreibt: "Warum ruiniert ihr Kindern das Weihnachtsfest mit eurer blöden TV-Werbung? Weihnachtsgeschenke kommen natürlich von Santa!"

Die künstliche Aufregung konnte Amazon jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Ein Sprecher reagierte gegenüber der britischen Tageszeitung Daily Mail souverän: "Der Weihnachtsmann und seine Elfen arbeiten ohne Zweifel rund um die Uhr daran, Jungen und Mädchen auf der ganzen Welt die Geschenke zu bringen." In Anspielung auf den Song, der in der Werbung zu hören ist – eine Coverversion von Roger Hodgsons "Give A Little Bit" – fügte er hinzu: "Diese hier sind nur einige Extra-Geschenke von den Eltern, um 'ein bisschen Liebe zu geben'." (as)

www.amazon.at

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Bäckerei Felber präsentiert ein Fastenbrot

Rechtzeitig zu Beginn der Fastensaison bringt die Bäckerei Felber ein Fastenbrot auf den Markt. Ernährungsmediziner Prof. Dr. Kurt Widhalm und Kurärztin Dr. Ulrike Göschl erklären im leadersnet-Inteview warum Fasten wichtig ist und warum Brotessen und Fasten kein Gegensatz sind. Doris Felber: "Der Felber bäckt selber und dieses mal eben ein Fastenbrot".

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