Über 80 Lokale & neue Trends
Frühlingsgenusswoche zeigt die Zukunft der Kulinarik

Mit über 80 teilnehmenden Restaurants und zahlreichen neuen Betrieben zeigt das Event, wie innovativ und vielfältig die Gastronomie aktuell gedacht wird.

Gastro.News ist das Gastronomie-Medienportal der Culinarius-Gruppe. Also jenes Haus, das u. a. auch die Restaurantwoche verantwortet und jedes Jahr gemeinsam mit dem House of Viva Verlags GmbH das Gourmet- und Gutscheinbuch "Moments of Taste" publiziert. Nun, zum Start ihrer Frühlingsgenusswoche am 27. April 2026, fungiert das Portal als Trendbarometer und präsentiert eine Prognose der wichtigsten Gastro-Trends für den kulinarischen Frühling 2026.

Größere Auswahl, noch mehr Angebot

Die Frühlingsgenusswoche umfasst neben bereits etablierten Adressen auch mehrere Restaurants, die erstmals Teil der Aktion sind. Dazu zählen etwa Madame Serjad, Gastwirtschaft Heidenkummer, Momoya 19 und Nanos am Ring. Das bedeutet, die heurige Auswahl ist nicht nur größer als die Jahre zuvor, sondern auch differenzierter – eine Entwicklung, die sich unmittelbar in den Menüs widerspiegelt. 

Was auf den Tellern landet

Ein Trend, der durch die Frühlingsgenusswoche deutlich wird, ist jener der Saisonalität. Besonders auffällig ist laut Gastro.News-Redaktion die starke Präsenz von Spargel. Das königliche Gemüse zieht sich durch zahlreiche Angebote – ganz gleich, ob Spargelcremesuppe, Spargelrisotto oder doch zu Kombinationen mit Fisch, Rind und vegetarischen Hauptgerichten. 

Neben Spargel lassen sich aber auch andere Frühlingszutaten auf den Speisekarten finden. Darunter Erdbeeren, Rhabarber und diverses frisches Gemüse. Parallel dazu bleiben altbekannte Komponenten wichtiger Bestandteil der Genusswoche und stehen für eine gewisse Verlässlichkeit. Dazu zählen Rindfleisch in unterschiedlichen Zubereitungen, Fischfilets, Risotti oder klassische Erdäpfelbeilagen. 

Gleichzeitig zeigt sich jedoch auch eine internationale und moderne Küche, die an Bedeutung gewinnt – wie etwa Sushi-, Sashimi- und Maki-Variationen,
asiatisch inspirierte Küche mit Miso, Teriyaki oder Yuzu sowie Sharing-Menüs, bei denen mehrere Gerichte gemeinsam erlebt werden. Ergänzt wird das Angebot durch Burrata und Trüffel sowie Gerichte wie Ceviche sowie moderne Curry- und Fusion-Konzepte.

Viele unterschiedliche Küchen, eine Leidenschaft

Das vielfältige Angebot der Genusswoche reicht von traditionellen Frühlingsgerichten bis zu modernen, international geprägten Menüformen. Letztere sprechen durch ihre visuelle Aufbereitung insbesondere jüngere Gäste an. Damit rückt der Erlebnischarakter des Restaurantbesuchs gegenüber der reinen Verpflegung deutlich in den Vordergrund.

Die Frühlingsgenusswoche startet zudem, wie bereits erwähnt, am 27. April 2026 und dauert bis zum 3. Mai 2026 an. Beteiligt sind 80 Restaurants aus Wien und Umgebung – darunter mehr als 40 Haubenbetriebe. Teilnehmende Betriebe servieren dabei mehrgängige Menüs zu Fixpreisen. Die Preisgestaltung orientiert sich an den Hauben des jeweiligen Hauses. Während das Abendessen in Betrieben ohne Haube mit einem 4-Gänge-Menü bei 39,50 Euro startet – Aufschlag von zehn Euro pro Haube bei drei Gängen –, beginnen die Mittagsmenüs bei 19,50 Euro – Aufschlag von fünf Euro pro Haube.

"Viele Menschen kennen und schätzen diese Restaurants. Sie wollen sich den spontanen Besuch aber schlicht nicht mehr leisten. Die Genusswoche gibt ihnen einen konkreten Anlass und eine Zahl, mit der sie planen können", so Franz Bernthaler, Culinarius Gruppe.

www.gastro.news

www.culinarius.at

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