Mehr als 700 Unternehmen bewertet
Österreichs attraktivste Arbeitgeber 2026 sind gekürt

Eine Ratingagentur untersuchte die Attraktivität von mehr als 700 heimischen Unternehmen und zeigt im großen Ranking, welche Firmen in der Bevölkerung einen besonders guten Ruf genießen.

Auch heuer hat die Rating- und Rankingagentur ServiceValue im Rahmen einer österreichweiten Befragung analysiert, welche heimischen Unternehmen in der Bevölkerung einen besonders guten Ruf als Arbeitgeber:innen genießen. Insgesamt wurden für die Studie "Österreichs Beste Arbeitgeber 2026" 716 Unternehmen auf Basis von mehr als 212.000 Kundenurteilen bewertet (siehe Infobox). Attraktive Arbeitgeber:innen zeichnen sich nicht nur durch eine starke Mitarbeiterbindung und erfolgreiche Gewinnung von Nachwuchskräften aus, sondern profitieren in der Folge auch von einer insgesamt positiven öffentlichen Wahrnehmung.

Österreichs Top 25

Insgesamt wurden heuer 380 Unternehmen ausgezeichnet, wovon 183 aus Sicht der Befragten eine "sehr hohe Attraktivität" als Arbeitgeber:in aufweisen. Die Stockerlplätze sicherten sich die Unternehmen Rauch Fruchtsäfte, Styria Media Group und bösch. Zu den weiteren Top 25 Arbeitgeber:innen zählen unter anderem auch Austro Control, Siemens, Brantner, Melecs, Energie AG Oberösterreich, Dornbirner Sparkasse, Hofer, Manner, Hagleitner, APG Austrian Power Grid oder auch der ÖAMTC.

Rang Unternehmen/Anbieter Mittelwert
1 Rauch Fruchtsäfte 2,41
2 Styria Media Group 2,41
3 bösch 2,42
4 Austro Control 2,42
5 Siemens 2,43
6 Brantner 2,44
7 Melecs 2,44
8 Energie AG Oberösterreich 2,44
9 Dornbirner Sparkasse 2,45
10 Hofer 2,46
11 BTV Vier Länder Bank 2,46
12 Stihl 2,47
13 Manner 2,47
14 Pappas 2,48
15 Bründl Sports 2,49
16 Herba Chemosan 2,49
17 Hagleitner 2,49
18 Constantia Flexibles Group 2,50
19 FACC 2,50
20 Flughafen Innsbruck 2,51
21 APG Austrian Power Grid 2,51
22 Hilti & Jehle 2,51
23 Hach Lange 2,51
24 Infineon Austria 2,52
25 Österreichischer Automobil-, Motorrad- und Touring Club (ÖAMTC) 2,52

Weitere Arbeitgeber:innen, die außerhalb der Top 25 mit "sehr hoher Arbeitgeber-Attraktivität" bewertet wurden, sind unter anderem Hilti Austria, Palfinger, Ikea, willhaben internet service, der ÖBB Konzern, Red Bull, Tchibo / Eduscho, Neuroth, Felber Bäckerei, die Rewe Group, die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, Flughafen Wien, Österreichische Post, Verbund, Wüstenrot, Austrian Airlines, Helvetia Versicherung oder auch UniCredit Bank Austria

Vorteile gegenüber Bewerber:innen und Kund:innen

"Wird ein Unternehmen als attraktiver Arbeitnehmer wahrgenommen, ist das selbstverständlich ein Vorteil beim Anwerben sowie beim Halten motivierter Mitarbeiter:innen", kommentiert Claus Dethloff, Geschäftsführer der ServiceValue GmbH, und fügt hinzu, "darüber hinaus jedoch macht dieser Ruf das Unternehmen auch für viele Kund:innen interessant, die bei ihren Kaufentscheidungen solchen Anbietern den Vorzug geben, denen sie ein verantwortliches Handeln und positiven Einfluss auf den lokalen Arbeitsmarkt zuschreiben."

Das vollständige Ranking "Österreichs Beste Arbeitgeber 2026" finden Sie hier.

www.servicevalue.de

Methodik

Die Untersuchung basiert auf einer breit angelegten Umfrage über ein Online-Panel. Darin wurden Bürger:innen darum gebeten, zunächst Unternehmen zu identifizieren, die sie als Arbeitnehmer oder als Vertreter des erweiterten Personenkreises beurteilen können. Zu diesen Unternehmen wurde ihnen anschließend die Frage gestellt: "Wie bewerten Sie für [Unternehmen X] das Image bzw. die Attraktivität als Arbeitgeber?"

Dabei konnten positive und negative Assoziationen sowie Wahrnehmungen und Informationen von Anderen den Gesamteindruck mitprägen. Zur Beantwortung stand den Studienteilnehmer:innen eine fünfstufige Skala zur Verfügung, anhand derer für jedes Unternehmen ein ungewichteter Mittelwert gebildet wurde. Dieser entscheidet über die Positionierung im Ranking.

Unternehmen mit überdurchschnittlich guten Werten erhielten die Auszeichnung "Hohe Attraktivität". Unternehmen, die auch innerhalb dieser Gruppe überdurchschnittlich abschnitten, erhielten die Auszeichnung "Sehr hohe Attraktivität". Die Erhebung erfolgte ServiceValue zufolge ohne Mitwirkung der bewerteten Unternehmen. 

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Methodik

Die Untersuchung basiert auf einer breit angelegten Umfrage über ein Online-Panel. Darin wurden Bürger:innen darum gebeten, zunächst Unternehmen zu identifizieren, die sie als Arbeitnehmer oder als Vertreter des erweiterten Personenkreises beurteilen können. Zu diesen Unternehmen wurde ihnen anschließend die Frage gestellt: "Wie bewerten Sie für [Unternehmen X] das Image bzw. die Attraktivität als Arbeitgeber?"

Dabei konnten positive und negative Assoziationen sowie Wahrnehmungen und Informationen von Anderen den Gesamteindruck mitprägen. Zur Beantwortung stand den Studienteilnehmer:innen eine fünfstufige Skala zur Verfügung, anhand derer für jedes Unternehmen ein ungewichteter Mittelwert gebildet wurde. Dieser entscheidet über die Positionierung im Ranking.

Unternehmen mit überdurchschnittlich guten Werten erhielten die Auszeichnung "Hohe Attraktivität". Unternehmen, die auch innerhalb dieser Gruppe überdurchschnittlich abschnitten, erhielten die Auszeichnung "Sehr hohe Attraktivität". Die Erhebung erfolgte ServiceValue zufolge ohne Mitwirkung der bewerteten Unternehmen. 

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