Dreigeschossiges Gebäude
Gleichenfeier für neues Büro- und Gesundheitszentrum in Stattegg

Das Gebäude wird dreigeschossig mit Flachdach als Solitärbau mit einem innenliegenden Atrium umgesetzt.

Vor einigen Tagen fand die Dachgleiche für das neue Büro- und Gesundheitszentrum in Stattegg in der Steiermark statt. Mit dabei waren Bürgermeister Andreas Kahr-Walzl, Bauamtsleiter Bernhard Knap, weitere Vertreter:innen der Gemeinde, Architekt Alexander Gurmann, künftige Mieter:innen, Eigentümer:innen und Interessent:innen sowie Vertreter:innen der Baufirma Vollmann und von ÖWG Wohnbau. Für die Umsetzung des neuen Bauvorhabens ist die ÖWG Wohnbauträger GmbH, Tochter von ÖWG Wohnbau, verantwortlich. Die architektonische Umsetzung erfolgt durch agp – Architekt.

"Mit diesem Projekt gestalten wir einerseits das Zentrum in Stattegg attraktiver und andererseits leisten wir einen wichtigen Beitrag zur zukunftsorientierten Entwicklung der Gemeinde. Durch das neue Büro- und Gesundheitszentrum wird die Infrastruktur in der Gemeinde gestärkt und durch die Ansiedlung relevanter Dienstleistungen können künftig viele Wege vermieden werden. So gewinnt das Stattegger Zentrum an zusätzlicher Attraktivität", sagte Christian Krainer, Vorstandsdirektor von ÖWG Wohnbau.

Solitär mit Atrium

Der Neubau ist als freistehender, dreigeschossiger Baukörper mit Flachdach konzipiert und verfügt über ein zentrales Atrium. Dieses innere Lichthofelement soll eine beidseitige natürliche Belichtung und Belüftung sämtlicher Ebenen gewährleisten. Im Erdgeschoss prägt eine durchgängige Glasfassade das Erscheinungsbild. Die beiden Obergeschosse sind hingegen mit Holzfassadenelementen gestaltet. Ein markant auskragendes Vordach soll den Eingangsbereich akzentuieren. Aufgrund der Hanglage präsentiert sich das Gebäude straßenseitig als dreigeschossiger Bau, während es auf der gegenüberliegenden Seite zweigeschossig in Erscheinung tritt.

Dreigeschossiges Gebäude

Im Erdgeschoss entsteht eine flexibel nutzbare Gewerbefläche mit einer Größe von mehr als 380 Quadratmetern. Die beiden darüberliegenden Ebenen sind für Büro- und Praxisnutzungen vorgesehen, die sich ringförmig um ein zentrales Atrium anordnen. Die Einheiten lassen sich individuell konfigurieren; realisierbar sind zusammenhängende Flächen von rund 30 bis etwa 247 Quadratmetern. Im zweiten Obergeschoss ergänzen gemeinschaftlich nutzbare Bereiche, darunter ein Foyer, ein Besprechungsraum, Sozialflächen sowie Sanitäranlagen, das Raumangebot. 

Der Zugang zum Gebäude erfolgt niveaugleich über ein offen gestaltetes Treppenhaus, das sämtliche Geschosse erschließt. In diesem Bereich ist auch ein Lift situiert, der eine barrierefreie Erreichbarkeit aller Einheiten gewährleistet. Die in den Hang integrierte Tiefgarage umfasst 22 Stellplätze. Darüber hinaus stehen 17 Außenstellplätze für Kund:innen sowie Fahrradabstellmöglichkeiten auf der Südseite zur Verfügung. Die Zu- und Abfahrt zur Parkgarage und zu den Stellplätzen erfolgt über die nördlich gelegene Erschließungsstraße.

Medizinische Versorgung und Nahversorgung

Für das Projekt konnten bereits Nutzer:innen gewonnen werden: Verträge bestehen unter anderem mit einer Ordination für Allgemeinmedizin, einer Fachpraxis für Orthopädie, einer Physiotherapie sowie einem Masseur. 

"Mit dem neuen Büro- und Gesundheitszentrum setzen wir einen wichtigen Meilenstein für die Weiterentwicklung unserer Gemeinde. Das Projekt stärkt die medizinische Versorgung und Nahversorgung vor Ort, belebt das Zentrum und schafft moderne Räume für Gesundheit, Dienstleistung und Arbeit. Damit investieren wir nachhaltig in die Lebensqualität unserer Bürger:innen", betont Bürgermeister Andreas Kahr-Walzl.

Die Fertigstellung ist für März 2028 geplant. 

www.oewg.at

Kommentar veröffentlichen

* Pflichtfelder.

leadersnet.TV