Tchibo "Las Orquídeas"
Vier peruanische Schwestern bringen Kaffee nach Österreich

Mit bis zu vier wechselnden, exklusiven Spezialitätenkaffees will Tchibo für Abwechslung im heimischen Kaffeeregal sorgen. Den Auftakt macht heuer die Sorte "Las Orquídeas" – ein Kaffee aus Peru, dessen Herstellung gänzlich von weiblicher Hand verantwortet wird. 

Österreich ist eine absolute Kaffee-Großmacht, denn mit durchschnittlich 2,75 konsumierten Tassen Kaffee am Tag kommt jede:r Österreicher:in auf über 1.000 Häferl im Jahr. Damit belegt die Alpenrepublik, die mehr vom schwarzen Heißgetränk trinkt als Wasser, regelmäßig Spitzenplätze und liegt aktuell auf Platz sechs der Länder mit dem höchsten Kaffeeverbrauch weltweit. Lediglich die Skandinavier:innen – allem voran die Finn:innen mit zehn bis zwölf Kilogramm Kaffee pro Kopf – sowie die Luxemburger:innen trinken noch mehr. 

Um die Kaffeelaune der Österreicher:innen zu beflügeln, nimmt die Marke Tchibo regelmäßig Spezialitätenkaffees ins Sortiment auf. Bis zu viermal im Jahr können Kund:innen somit verschiedene Sorten aus Anbaugebieten rund um den Globus ausprobieren. Den Auftakt im Jahr 2026 macht dabei die Sorte "Las Orquídeas", hinter der vier Schwestern aus den peruanischen Bergen stecken, die ihren elterlichen Betrieb übernommen haben. 

Oben in den Bergen der Region San Martin 

Die Kaffeebohnen stammen aus den Bergen der peruanischen Region San Martin. Auf bis zu 1.650 Metern Seehöhe liegt die Finca Las Orquídeas, die dem Kaffee ihren Namen verleiht. In den Höhenlagen zwischen 1.400 und 1.650 Metern reifen die Kaffeekirschen besonders langsam und gleichmäßig. Der Kaffee wächst hier unter besonderen Bedingungen, denn er ist geprägt von Nebel, steilen Hänge und nährstoffreichen Lehmböden. Der peruanische Kaffee ist somit ein Zusammenspiel von vier Varietäten, die ihm sein charakteristisches Geschmacksprofil verleihen: harmonisch-süß im Auftakt, fruchtig-lebendig im Abgang, mit feinen Nuancen von Kandis und Physalis. Doch vielmehr sei es die Geschichte der Menschen dahinter, die "Las Orquídeas" so besonders mache.

Denn nach dem plötzlichen Tod der Mutter übernahm Tochter Deysi im Alter von nur 19 Jahren die Verantwortung für den elterlichen Kaffeebetrieb und zugleich für ihre drei jüngeren Schwestern. Unterstützung bekommt sie dabei von der Kooperative Aproselvanor, einem Zusammenschluss kleiner Kaffeefarmen. Dadurch gelang es, die Farm weiterzuführen. Heute teilen sich die vier Schwestern die Verantwortung des Familienbetriebs. 

www.eduscho.at

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