Festival überschwemmt – Zehntausende sitzen fest

| Redaktion 
| 03.09.2023

Die Organisator:innen des "Burning Man" rufen mittlerweile zur Rationierung von Wasser und Nahrung auf.

Zehntausende Besucher:innen des Wüsten-Festivals "Burning Man" im US-Bundesstaat Nevada sitzen fest (Stand Redaktionsschluss). Am Sonntagmorgen waren die Zufahrten nur für Rettungsfahrzeuge geöffnet, für den Nachmittag waren weitere Regenschauer angesagt. Die Organisatoren baten die Besucher:innen, Nahrung und Wasser zu sparen. 

Der Sender CNN berichtete dass ein Mensch ums Leben gekommen ist. Der Todesfall habe sich "während des Regens" ereignet. 

Das jährliche Festival ist Kult-Veranstaltung mit Musik und Kunstaktionen. Es lockt traditionell Künstler, Techno-Fans, Pyrotechniker und Neugierige aus aller Welt an. 

Ein Kernritual am Ende des Kultevents ist das Verbrennen des "Burning Man", einer überdimensionalen Holzstatue. "Derzeit sind alle Verbrennungen verschoben", so die Organisator:innen am Samstagabend.

www.burningman.org

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